Aufsatz 
1. Gebrauch der Präpositionen syn und mete bei den nachhomerischen Epikern. 2. Dionysios der Perieget
Entstehung
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§ 4. Didaktiker und Bukoliker.

Die didaktischen und bukolischen Gedichte von Arat, Theokrit und Nikandros vermeiden gerd c. gen. nicht so ängstlich, da ihr Ton minder erhaben ist, und doch ist es auch dort selten. Ich finde in der hexametrischen Poesie dieser Gattung nur 4 sichere Beispiele:

pvid rs aal Sdν aal Gridea dνra dud dο

17. Arat. Phaen. 672 dekersojf Gνν ½ειιο, ado⸗' Erséons erd Ter6...

(also hier suv und gerd c. gen. völlig gleichbedeutend, wie bei Herodot und Xenophon).

18. Theocr. 16, 61(α.!μματσα) 5⁶G Aävε&μειοο xεοσονε deεrd Aæνu& e..

19. Nicand. Alex. 98 ual rs 2ατατορεᷣννα eεε dοyevros&4αον(αἀςουα)

(cf. Ther. 551 xlεν ⁴Lo ⁶ανυν oενρ.

20. Nicand. Alex. 204 G 1†Qασν τ εέυννισνυρεεμναα ετ ςονντοε lov.

(ausserdem in einem choriambischen Gedicht, welches als lyrisch hier nicht mitgerechnet werden darf:

Theocr. 28, 21 olæijoeis aœrd MiAAarov sdνnes der, TaM νου ν.

Doch kommen wohl noch hinzu ⁴r ˙εε νυ(Adonidem) galauotg e&u*ε ρἀοσεσσιν, ols gviæνn,

21. Bion 1, 66(73) olg Herd Geεν dvrh vuura rdv(Oòν ννπνον εαμαιꝓνεε.

22. Nicand. Alex. 499 wo einige(wie J. G. Schneider) gerd gedäer, völlig gegen die

pluralische Natur dieses gerd, andre xoron Géra(cum potu) verbunden haben.

Diese singularischen Genetive bei uerd sind nicht nur völlig unhomerisch sondern meistens auch recht prosaisch. Dagegen stimmen νeν und das bei weitem seltnere derd c. dat. im Ganzen mit dem älteren Gebrauch überein, weniger das noch seltnere d.lαα c. dat., welches(wie ô½05 c. dat.) bei Nikander ganz fehlt. Zu bemerken ist Arat. Ph. 257 ger' dννιοοωε dsovra= inter homines celebrantur, wenn es die richtige Lesart ist; was bei Arat als Solöcismus gelten könnte, wären nicht schon einige Homerische Stellen, die für das Alter dieser Enallage zeugten; siehe oben bei den Kyklikern. Dann dass der Sociativ ganz ohne Unterschied auch auf Personen ausgedehnt wird, ähnlich wie bei Apollonios, und in der Wortstellung unbeschränkt ist: Arat. Ph. 697 au⁵ Gνυνν ˙αοκα, aber ib. 700 αeτ Kevrauοꝓ; 718 Alpl odwy aurf; Theocr. 22, 18 adrofoiν væταα. Demnächst einige Abweichungen bei Theokrit. Dahin rechne ich das temporale 6νυν 12, 1 j1ννες, tae oνσςσ,.... rO ε Gνν vvurd ald hot und das abgeschwächte fast instrumentale Gνν 2, 136 ε auMαααάνς‿ μάαμάνεαις edα r.ορέιυουυννυννμι ˙α˙μμοQd vöραάαν sερανν(5 ⁵vV*); 25, 2511oν ½ m qπꝶJ οε νν vεε; ähnlich in dem choriambischen Gedicht 28, 10. 25, welches ja auch das obige Beispiel von dem fremdartigen erd c. gen. liefert; ferner dass uerd c. dat. einigemal zu der Bedeutung praeter abbiegt: 17, 84; 25, 93. 129, vielleicht auch 1, 39; endlich dass das sehr seltene aäuc in moderner Weise ganz synonym mit e gebraucht wird, z. B. 10, 3 oöH dnæ Ao;ro- ue τ παvõov; cf. 15, 116; 16, 109; daneben auch mit hinzugefügtem Particip 24, 51 15"ς dααα dαομιννοασσν Aeusserlich verschieden ist 15, 132 ãμα᷑ G6ος, wie auch die Verbindung des νν mit G&νμα 11, 65 Gνν 5εν αμαα˙ 25, 126 rals ds... Svvdον(dies in Uebereinstimmung mit der alle solche Verdoppelungen liebenden gesammten Alexandrinischen Poesie, welche im Homer nur partienweise häufiger erscheinen) und die merkwürdige Quantität von guνν als Länge 28, 28. Diese Eigenthümlichkeiten sind nur zum kleinsten Theil dialektisch sondern allermeist