Aufsatz 
1. Gebrauch der Präpositionen syn und mete bei den nachhomerischen Epikern. 2. Dionysios der Perieget
Entstehung
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selten und mit besonderem Nachdruck vorkammt, häufiger und abgeschwächter gebraucht. Merd c. dat.(36 mal) steht, ähnlich wie bei Homer, nur bei Pluralen und vorwiegend bei persönlichen, auch mehrfach in Verbindung mit eixetv und dyogeuetv; uer †oεοσε kommt oft, uerd Ieοσ gar nicht vor; 1, 223 xu⁴eeao dwgovro uerd woοα ⁵εεοασι ist Il. 2 367(cf. Od. 6 148) nachgebildet. Zu merken wäre etwa noch das einige Male fast abundirende uerd *ꝙοσν(2, 536; 3, 908; 4, 1465) und die nicht wörtlich bei Homer befindlichen Beispiele 3, 1214 Kerd xrdoσσα(zwischen den Zweigen), 4, 423 d9æ, ols uéra und diesem ähnlich 4, 427 r04Gαννσμετ,..A νεσσν was an Od. o 461 sich anschliesst. Die meisten der 18 Bei- spiele für ux c. dat. sind Homerischer Art, so bei Exouα(3, 880. 915); 3, 1242 wo wohl ãα πσαποις(IIoGει⁶‿ςαωι) uεravelderat Kalaugeiæe⸗ zu construiren ist; 4, 363, wo Medea von sich sagt xνα³νιιι νι ν υνοσν νœν πντονν νν&ένονεσα σsæ, an das Homerische (σεορνκσνεάα) dᷣμ zvoups dvεᷣ⁵ und die ähnlichen Wendungen bei Hesiod angelehnt in der Bedeutungschnell wie die Eisvögel; 3, 256) d(Chalkiope) ãuνμα roεοαν(den Argonauten) goðs vlijag doðασα(sc.&9 ½α ιαe GQ˖H; 2, 656 dαᷣ 2½α peöye etc. Aber schon bei 1, 257 69 ôꝗeeuv zal octov, ör' ddero aαονεωνο λν, do eaν 2τρ dõννεr‿υoat wird weniger deutlich als dem Gehen angehörig gefühlt(mitsammt dem Widder zu Grunde gehen), noch weniger in Fällen wie 1, 637 dνμα*ασα oονri Toirulei d5 Svd reuxeot xœrgòg und 2, 419 90... vijig à6 Erdoονς dναα vioiν am modernsten aber sind die abstracteren Verbindungen ãν iννιαm(1, 425) und dνα Sενιννmb(4, 1599)= inter precandum; áν dursj(2, 270), äga aaxppf(3, 632)= inter clamandum, in welchen Fällen wir das spätere duα der prägnanten Gleichzeitigkeit erkennen. Zur Bestimmung der Tageszeit dienen dνακν ⁷ot(3, 1171) dafür recht hart hot allein 1, 985, Ru*1%(1, 1362; 2, 1123 in verschiedenem Sinn) und aãνννο ⁷εαοο Sofotv oder Solarg(1, 607; 2, 945), also meist Weiterbildungen aus Homer. Merd c. gen. wird strenge vermieden, sicherlich in bewusster Weise, als der Würde des epischen Stils zuwiderlaufend.

§ 3. Kallimachos.

Ungefähr dasselbe gilt von den Hymnen des Kallimachos, unter denen wir den fünften (Lavacrum Palladis) trotz des Versmaasses nicht hier ausscheiden und der Elegie zuweisen wollen. In diesem steht das einzige auαα c. dat., bei einem Verbum der Bewegung Teοεαiᷣs d era dονενοο dνμμαι εαυανρέα... le9 ν I6ο dvεοrsεꝓero(5, 75); die beiden Fälle von uerd c. dat.

2, 86 dveéges doxiαανo derd azdst Aißνασσeνς.

3, 73 gtr'&ᷣεκν Auõτ σε εαͥαν deαdεαα o⁰νυσασ,... sind eng an Homerische Vorbilder angelehnt; desgleichen 2 Fälle von νν 4, 64 Gtν εντνεασι und 4, 309 Gσœ.λυν παεeεασααν nur in dem Gedicht in Distichen geht

5, 137 sqd. ddd dενει ε

ràν eεν, 2νσασ rορε uεerat,

νν τν ενανοοεα, Guν 1' u'ꝓα‿, Guν*' 6 oAvplg. über die Grenze des alten Usus hinaus und die Anaphora deutet vor auf Nonnos. Merd c. gen. fehlt auch bei Kallimachos günzlich. Ueber seine Fragmente wird bei den Elegikern noch einmal die Rede sein.