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legentliche Reminiscenz ist, z. B. 29, 7 das allerliebste alνειπιιω;½ομς̈(mit glühendem Rechen- Eifer, vom Wucherer, statt lνπι ⁶υ⁸ενσρ. Hier ist alles eben und coulant Attisch, so z. B. wohl 90 mal und öfter der bestimmte Artikel, Attische Formen(z. B. viv, nicht ulν), Attisch- prosaische Wörter und Wendungen in unabsehbarer Fülle. Hiermit und mit der neuern Ko- mödie völlig übereinstimmend ist es, dass kein Gσνν noch ãua c. dat. erscheint; auch kein uerd c. dat.; nur 5 mal derd c. gen. (von Haifisch-Gedärmen) erεε⁶αν ν xrd pevurat, 11. 12, 6 jjd- roιυμρμ⁴eειον ε †εοεαν àνœάαν ενα εr αo5. (xεπειι))... al.ll τπ⁵ς 2εσαρον υντα‿ς
12. 12, 20 ròον σον, gpgarsc er,&xεᷣlwOν uHHαꝓνοοεεsεν.
13. 24, 3 aœ.l ααα˙εες εeεραμν raενς αά roiμμαε αod.
14. 35, 3 rije ae†αααάά/Oꝙo0Kä.“ Aα τον ⁵μ⁴ νοων dνοο, aal er uεlvs
ouοααεον
15. 56, 3 2εlοoue dußoαla zaoεεν½ε, aal ärlara eέr Aντυιν... daneben xo in diesem Sinne völlig prosaisch, z. B. 52, 2 sq. Wie Schade, dass wir von diesem anmuthigen Poeten nicht mehr erhalten haben; wir würden dann vielleicht deutlicher erkennen, dass nicht nur Ennius seine*éuνde ˙εeα nachahmte, sondern dass auch ausser Lucilius Horaz sein eifriger Leser war. Denn nicht nur Sat. 1, 5, 87„(oppidulo) quod versu dicere non est“ ist direct entlehnt von Arch. fr. 28, 3(x9 ν) dv 5 erog ou dees eiwetv, nicht indirect durch Lucilius(dieser Sat. 7 servorum hic festu' dies est, quem plane hexametro versu non dicere possis), wie Meineke glaubte: Analecta Alex. p. 261, sondern Horaz hatte offenbar in Ton und Inhalt seiner culinarischen Satiren des 2. Buches(4. 8 auch 2) ein solches Muster gastronomischer Doctrin vor Augen. Ebenso ist, wenn wir das Fragment des Sillographen Timon dρ ϑoονς τε 6 1ros 1e(123 Mullach, aus Euseb. Praep. Ev. 1, 14 p. 761) mit dicenda tacenda locutus(Horat. Epist. I, 7, 72) zusammenhalten, das Vorbild nach Form und Inhalt nicht zu verkennen. ¹*) Leider werden alle Beziehungen der Römischen Litteratur zu Griechischen Dichtungen dieser Art nie ganz aufgeklärt werden, da das beiderseits Erhaltene zu dürftig ist..
Ebenso macht es der Gegner des Archestratos, der Kyniker Krates von Theben, unter dessen wenigen erhaltenen Hexametern(ung. 25), die ganz dieselbe Sprache zeigen(z. B. 4, 4; 6, 2. 3 den völlig der Prosa entsprechenden bestimmten Artikel), auch vorkommt
16. raðꝰr“ sᷣνα, d0 uανεοον£ ο‿⁵ εσςντιαςσα, ual Aεrd MOGG
Gε.μυι sεέςαemν, wührend selbst in ungebundener Rede noch οσƷυν Mouœu wie Gνπν ˙ε gesagt werden konnte.
In den Resten hexametrisch versificirter Fabeln— wie alt diese sind, ist ungewiss— kommt nur(unter 30 bis 40 Versen) zweimal derd c. dat. in der alten Weise vor: 6, 1(uer' dαw—˙—ꝰ)H und 19, 1(uerd.. 6&ℳQ); cf. Bergk, Anthol. lyric. p. 171 ff. und Praefat. XXI sq.
1) So lautete freilich nur die Vulgata(woher sie stammt, weiss ich nicht) ⸗⁴‿οαν ⁶ασις dœerct d. dooijrous re ꝙœrotg re. Dafür schreiben Gaisford und Df. nach den Hdschr. des Eusebios ⸗ασαισς ⁶σααα Ʒσdre Boordν dααo re œrol re. Wachsmuth(fr. Tim. 32, 2) änderte xαοιαν 5Gσ⁸ ddνμνανato d d†αο ε œαrot re, nach Anleitung eines Cod.


