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was in einem jüngeren, vermutlich in Athen entstandenen Proömium(vgl. Baumeister, Hymn. Hom. p. 356) weniger auffallend ist. Die 5 Beispiele von Guνν bieten nichts Bemerkenswerthes dar, ausser etwa 19, 19, wo die Verbindung mit aeᷣdwovrct modernerer Art ist(wie die 5, 5 mit zεοανασαιν)f die Dative sind alle persönlich, und der Singular überwiegt(4: 1).
§ 3. Batrachomyomachie.„
Auch in der Batrachomyomachie und in den sonstigen Ueberbleibseln, die unter Homers Namen gehen, ist nichts von Bedeutung zu finden. Die Batrachomyomachie hat von jedem der drei Vorwörter ein Beispiel: 106 Geαν 6⁴6ν μει σενν— 108 d. o?— 157 erong G Exlvod⁴*; ausserdem findet sich nur ein duy, welches kaum verschieden ist:
XV, 4(Eiresione):
xloërog„dνο εαεεσν. r0Add, G6uν πα οτρ αν euνρςονπ⁹ειεααννεα 2ibr u · dpαεπν.
§ 4. Kykliker.
In den Fragmenten der Kyklikeri)(ung. 140 Zeilen) bietet sich kein Beispiel von aua c. dat. dar, dagegen 2 von Gου— Theb. 5; Cypr. 14, 8— die völlig Homerisch sind ²); 2 von uerd c. dat., von denen das eine sich an den früheren Gebrauch anschliesst:
Theb. 2, 7 adα ε ααέασννν εοεςσα μετεν ϑe&τεςεοιοισιν εέσαρ⁴eς doydεᷣας τo. das andre etwas abweicht:
Cypr. 3, 1 ro-οg t era rourdrν εννν éus.. von Leda, wenn es hier für roıν⁹ d? uera steht, welches leicht dafür eingesetzt werden könnte; wenn jedoch vorher nicht nur von den beiden Dioskuren, sondern von allen vier Kindern die Rede war, ist es ganz richtig gebraucht);— und ein Beispiel von erd c. gen::
8. Atthid. Hegesin(o)i fr. 2(bei Pausan. IX, 29, 1):
Aonoy d' α παοεεᷣαεο LNToαεαων ευννυααιννεων,
¹) drj ol réus zxudα τπνευοσα⁴οέεμννων j ν⁴αυννευν
Oloxlov, dg rτοο μεντ ἀωσ&xrααe ταα⁵εοQ—
AOxαεορν, 1 Eluννοε εꝓτεέ πᷣοα πQðdαmανΠdevra.
Wenn auf diese einzige deutlichere Spur des verschollenen Gedichts so viel zu geben ist, dass wir es mit Sicherheit der kyklischen Dichtung zuweisen können, so würde ein solches Vor- kommen einer fast unhomerischen Fügung darauf führen, dass die Nachahmung dieser frühen Zeit noch weniger ängstlich war als die spätere. Vielleicht also hatte auch gerd c. gen. bei diesen Dichtern eine grössere Ausdehnung.
§ 5. Kunstepiker.
Auch die Fragmente von den fünf Epikern der mehr eigentlich historischen Zeit: Asius, Pisander, Panyasis, Chörilus und Antimachus betragen nur etwa 200 réxot¹, welche kein Beispiel dieser Präpositionalconstructionen enthalten, ausser dem von Näke Panyas. fr. 6, 16(Cf.
1) Ich citire nach der Pariser Ausgabe. 2) Ebenso das dritte ooy in fr. Naupact. 8, 4(Kinkel). 3) Ueber den umgekehrten Missbrauch vgl. uerd xeiocs Exetv und Nägelsbach zu Hom. II. B. 143.


