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Sc. 46 zαvyvuxtog' ãg' earo G6v ddoi rαοαmνον Sc. 86§6 8ᷣ“ dyaldαεᷣνοε σνυσν ενιιρ Hexrνυυνν d⁵οο. 2. bei sachlichem Dativ. a) mitsammt= und, blosses Pluszeichen ¹): 11 σε ααάααον ειινο νμνρQνιέν εμάαυανμον Op. 497 G6 v xev†..134. „Dass Hilflosigkeit mit(d. i. und) Armuth Dich nicht treffe im schlimmen Winter“; man könnte auch„Noth im Gefolge der Armuth“, also das Gνυn causal, verstehen, dann weitergehend als die einzelnen Fälle des homerischen Guνẽ für das abgeschwächte tonlose„mit“²), b) mit Zuthat von, unter Begleitung von: 00 0“ 5ε‿αν ⁹⁸ Op. 119 Gννοι εέοα νεέ̈ᷣανντο σιꝛç ãS ρῦ Bℳ 0168GG1 „Sie(die Menschen des goldenen Zeitalters) bauten ruhig ihre Felder mit(unter) reichlichem Gewinn“, im Anschlusse an das Homerische σeυν αμαινα(mit grossem Verluste) d' dmττιισαν⁴ 161.
(Eoe.) fr. 80(51) extr. d O aeεε⁵νει ⁴ιανν εεαιν ̈εονν εεsεοεενν, 6Gνοοασ mꝓφσσςσσσνν εειρmμ 6νυνν oεοωνυκοες ἀναιοαισσν „Wer dorthin geht(nach Dodona) um den Gott zu befragen, komme mit Geschenken unter glücklichen Wahrzeichen“, dem vorigen Beispiel ganz ähnlich.
Die Verwerthung von Guy ist also in der Theogonie ganz die Homerische, in den Werken und Tagen und im Schilde nicht ganz so, sondern mehr dort dem abstract-temporalen, hier dem prädicativen 6νν des späteren Gebrauchs zugeneigt, obgleich für Beides einzelne Homerische Stellen die Anfänge zeigen.
Aber die stärkste Abweichung von Homer bietet die einzige Stelle in der derã c. gen. vorkommt: 2
6.3) Th. 392 alre d', dg dv- εrd&lo dενν£ Tti αατο,=
911 σ⁸oFeοοα⁵οειιν νεοσ.....
weil hier der Gen. Singularis bei gerd steht, dessen Natur doch auf den Plural angewiesen war.¹) So früh also schon missbrauchte man ein Wörtchen, welches eigentlich among, Plttdt. mank bedeutete, für ein allgemeines abgeschwächtes„im Bunde mit“. Denn dass diese Verse Th. 383— 403 von gewissen Kritikern(z. B. hier von Göttling) für das Machwerk eines jüngern Rhapsoden gehalten werden, kann für unsre Betrachtung nicht viel ausmachen, so wenig wie die Verdächtigung unzähliger anderer Partien, da sie fast alle jedenfalls doch sehr alt waren, wie denn auch der Schild des Herakles, mit Recht oder Unrecht, schon im 6. Jahrh. vor Christo für echt gehalten wurde. Ueberdies fallen unsre Stellen meistens in die wahrscheinlich aus den Eöen entlehnte Einleitung. 7
1) Abh. von 1874, p. 33. 2) a. à. O. p. 39. 42.— 3) a. a. O. p. 35 finden sich die fünf Home- rischen Beispiele; von da an wird hier weiter gezählt. 4) a. a. O. p. 31. 48.


