Aufsatz 
Porphyreos-Purpureus : eine farbengeschichtliche Studie
Entstehung
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der schnellen Bewegung der des Schimmerns, des schillernden Far- benspieles vereinigt,(cf. dοꝓσα, io) schimmernd, schillernd. Auf eine bestimmte F'arbe weist die Herkunft des Wortes nicht hin. S, 16, wird οοσρσσ mmit 20 l.α verbunden 6ςσ 0˙0τε ooꝓνοσσ εαα yo αeνα νιισηι τας. Hier wird das Wallen und Wogen der Meeresflut mit dem Hin- und Hersinnen des Nestor verglichen.*) Im V. 20 folgt dann ςσ νιιυμν σςιισν. Das Wallen des Mee- res wird hier also verglichen mit dem unruhigen Hin- und Her-den- ken. Ahnlich, vielleicht schon ganz in der Bedeutung unruhig, sorgenvoll denken, findet sich D0ορσοοω in O 551 ⁵⁵ ε ⁴οα- èt τοοꝓσοε α‿νοvτ, wo Agenor in Unruhe darüber nachdenkt, ob er dem Achill entgegentreten soll oder nicht, und in d, 427, 572 und ², 309, wo wir ⁴ν⁴α ς ⁶ι τμαεmν QOϋm νεᷣ iorre finden. In allen diesen Stellen enthält τ ꝙοο keineswegs einen Hinweis auf eine bestimmte Farbe, sondern es heisst wallen, wogen oder sor- genvoll denken, wie es auch der Scholiast zu O 551 ausdrückt rο- pOεᷣ τμ☚α. τ⁶ ⁷ττοοσꝓσ⁵σσ, νσαυαα⁴νασαι τ ϑανοoνεμμαόαιme‿‿ε οσνισσιντοιααα (Siehe auch die Anmerkung oben zu 16)**). Nach Döderlein, Glossarium, findet sich oogd, zum erstenmal wieder bei Theoerit, V, 127 Tuëo.νν dαηι elr α σό ⁸ε, KO⁴ν rT09- ³ος, wo der Fluss Himera mit Milch strömen, Krathis aber von Wein wogen soll; der Scholiast erklärt R☛οοοοεεα sehr ansprechend 64⁶ειος(quellen). Bei Arat. Ph. 295 finden wir àm*πτι σιαεορι 9αάαααα παανοιε, eine äusserst bezeichnende Stelle: Das Meer wogt auf unter den Bugen der Schiffe.(6, 427 f. finden wir φα 2itta reiν τοꝓσοεον μέμαν ĩωάνπ ᷑ꝗꝓ"s 10⁶ο, worauf ich bei

6.] per Scholiast bemerkt zu dieser Stelle: ςσε, örar doν daupdvy

zuνναητοο ν αααoa, uεᷣlαeẽεενν d,6 25eu peg. nt rods zara wuxir ueꝗενderas ! 1eOa900 a4,ovs. Zonaras s. v. 7100G νι. 10 901εαο,1 7⁶ εοέιι r vod dςε zdzsis.(1) Suidas 70 rοασσνο. 2æode rere. desgl. Photius. Etym. marnum unter 2a7ar. auod r0 zalratrer, 6 dore zard 5d ϑο⁸ uOινναάeν. εm*me 7 Tocuoa. 6εν αιοννο τ τ⁶ οπροεσαν τ Aεᷣο⁵ν⁴α. Khylich die Notizen zu moeqpuoy in Hesych, Lexikon ed. Joh. Alberti, Lugduni Batavorum MDCCLXVI.

**) Lucas, quaest. lexil. p. 153 kommt zu dem Resultat r0ιρσιꝙ⁶ αοιισ Jεαοyt*αχmeνιαεμερσ Ʒϑακοννασνος ds dᷣνs dldaohjs, nach Eust. Od. IV, 428. Letztere Stelle lautet τ 1000%ν981*, SQό 0ααοꝓιμνει σ 7 vu,αιννέμοσ αι σϑεαι‿ονιιιοε, ds dd ϑαdσασm̈. 2, Je τ TOOꝓρσσεσι, να τ odνεᷣẽ ze r0 εαν τασ ra rolaùòra Ieorrar. r6 d'auro za! 2aæ rεrr. d ioõe za³⁴ν ε roooνυνeν ϑνο y voır zat vor za her, S2⁰e, nold ε 2See 2dnpoge ælovri. Touroore dεrostro. trapœr rero. 00½ dεα Hααάασ raoοꝓναην τ οꝓσςσεν o*μραννειι, d ore zat h εαον cic J105, 0†ροοντια S. auch Suidas, rec. God. Bernhardy, Halle und Braunschweig 1853, TTooνοꝓν. zaν ν MOi- oοος: Kat ol roooοovre J1ατ d& νρα ‧zνœαοm, et in alta accurate singula ver- santi.