Aufsatz 
Über die Methode und die Grundlagen der Arristotelischen Ethik
Entstehung
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ihrem Entstehen; so werden auch wir selbst zum Mitforschen angetrieben und be- trachten schliesslich das Ergebniss fast als ein von uns selbst gefundenes. Definitiv abgeschlossen soll aber erst dann werden, wenn der Beweis von den verschiedensten Seiten aus geführt ist, s. 1098 b 11: rH abdo dauνde ara Guuddet urdgxovra, 16 d!k Wevdet ragu duαpcvet rdννε(rdandε ist wohl mit Rassow zu streichen), wenn alle Schwierigkeiten gelöst, alle angeführten Thatsachen durch das Resultat hinreichend erklärt sind. So heisst es in der Ethik 1145 b 3: det errag rd at- vd́&ενα ναναᷣ ποοντον εατονονσ‿2eνtas oëro deiνeuuut, addαdra ube zaura rd uéoa s! raðra rd xνιν,&l d j, leioraæ œl uνατara ddν-do luyral re d dvoxso acl aœralelxrat a νιο⁵ deεdεινμέννeoνo εi(aœdg. Noch gesteigert werden die Forderungen Phys. 211 a 7, wo hinsichtlich der Frage nach dem Wesen des Raums verlangt wird: det eε³⁵ανσαάαια ovyövuſ ε νιμιυν o τ οεεαᷣ, ördg 10 ori, dro- dodijderat, dre ri re drogoudeva luodat, zal rd doxobura urdxei röng uadoxovra sdrau, xal ri ro is dudᷣodlag alrion aal ruν πινκον mπτιμααοe orau avsgoν oure pdo deν adadidte deisuoo Enadrov. Aus der endlich gefun- denen Wahrheit soll auch die Entstehung des Irrthums erhellen, denn so lange dies nicht geschehen ist, bleibt immer noch etwas der Wahrheit Entgegenstehendes, was den Glauben an sie schwächt, s. Eth. 1154 a 22: od uνον deε τdνο⁸ eiwet" dadd aœl ò αἄiον rod eudou roöro pdo dßalderato mτπος*ν ονε rar pdo sudoyov œœrf did l patvera daνεs oue d dadts, zidreuern ouer αἀsνεε α lov, diesem Grundsatz entsprechend wird denn auch öfter in der Ethik verfahren. Wo es aber irgend möglich ist, sucht Aristoteles nachzuweisen, dass auch in dem nicht schlechthin Richtigen etwas Wahres enthalten sei. Namentlich zeigt er oft, dass man gefehlt habe, indem was etwas, was nur unter Einschränkungen und nach näherer Bestimmung richtig sei, ohne weiteres als solches hingestellt habe. So heisst es Eth. 1104 b 24: d9igovrat râg doerdg dwad'elag riuydg aaul oεla oue eu,, örd deντα³ς εꝓνονναν, sd' oux s det aædl ⁴ςᷣ ou det aœꝛd re œxdl öGœν äAlda xodriderat. Es kommt dann darauf an, in derartigen Ansichten das Wahre von dem Falschen zu sondern. So geschieht es öfter mit Lehren des Sokrates, so heisst es ferner 1168 b 12 in Hinsicht auf die verschiedenen Meinungen über die Eigenliebe: 1G od rou⁵

rotouroug det ν 2dꝓνανν υαεεννυαν dιοσmĩσᷣεενιν ερ ddov rdrsο α daεᷣνouotv,