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menhang mit dem Leben und den Anschauungen des Volkes immer festgehalten wird, erhält der ganze Ton etwas Frisches, Volksthümliches, den Begriffen liegt eine un- mittelbare, reichhaltige Anschauung zu Grunde, und so ist keine Gefahr vorhanden, dass abstracte Trockenheit die Lebenswahrheit verdränge.
Aber fragen wir nun, wie Aristoteles das gewaltige Material in der Untersuchung benutzt hat. Da es sich, wie wir oben sahen, in der Ethik besonders um die rich- tige Bestimmung der Grundbegriffe handelt, so müssen wir vor allem sehen ‚wie er dazu gelangt. Nachdem meist zu Anfang auf die Bedeutung der Untersuchung hin- gewiesen ist, werden dann zunächst die Meinungen anderer, sowohl die des Volkes als die bedeutender Philosophen, angeführt und besprochen. Dabei wird nicht nur das Irrthümliche als solches nachgewiesen, sondern oft auch werden wichtige positive Bestimmungen für die Entscheidung der Frage gewonnen. So z. B. ergibt sich aus einer solchen Voruntersuchung in Betreff der Lust das Resultat 1174 a 8: öre obre rdyενν ⁷π πον⁸ oërs rãda aloerij— ual öri slol ruvuss aloeral aad' xurdg O³αρρροοασα 1 E10e—h do dy. Die wichtigste Frucht der Betrachtung der Meinung anderer be- steht aber darin, dass dadurch die Aufgaben klar hervortreten, welche die Unter- suchung zu lösen hat. Dass dieselben vor der eigentlichen Erörterung deutlich er- kannt sein müssen, wird von Aristoteles öfter mit Entschiedenheit verlangt. Wo es nicht der Fall ist, gleicht der Philosoph einem Manne, der nicht weiss, wohin er geht, s. Metaph. 995 a 36, oder auch einem Richter, der urtheilt ‚ohne die streitenden Parteien anzuhören, s. Metaph. 995 b 2. Am bestimmtesten äussert er sich aber hierüber de caelo 279 b 5: 16„ο,ℛ8νεννν— d1ε 4H6"reg x96 ⁵Oν τ⁴ς rν αμα2μν Ʒxo- njueis: ai pdꝑo roν suναerteν dnodeiesi drogtat rεε τιυ εμυννανεεν εtνν dμα aal ddov dv iν xααd d εᷣddovra Aενεναεκασ(εασ TOOααmσο τ‿ υνν deνμντουν roν οꝓνν dοπαενμματαετ„ο ναμm᷑ αmadxdea doxetn rrov dν*uν urdονοι aal pdo det duαmnrds dda' ouk dvriotxoug ewal rodg ⁶dovrag rd Ʒνοινις μ⁵eννν α vGg. Ist aber die Sache von andern noch nicht behandelt, so wirft Aristoteles selbst die Schwierigkeiten auf. Indem also von Anfang an darauf hingewiesen wird, welche Punkte die Untersuchung zu erledigen hat, ist es nicht möglich, dass später die Schärfe der Probleme abgestumpft werde, jeder weiss, was der Forscher leisten muss,
und kann am Schluss prüfen, ob es wirklich geleistet ist. Nachdem nun so die Fragen
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