Aufsatz 
Über die Methode und die Grundlagen der Arristotelischen Ethik
Entstehung
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röre i αoοενιαεε μ‿⁴ον τυν dν̈ν νοsεντεον, val rolg 16p οος, Sdν ο⁵οννμννα εαηιν τονς mφσωσαιανοσςνοα. de caelo 293 a 25 tadelt er die Pythagoreer, dass sie eine Gegenerde(dvrixd) angenommen hätten: oU σ τd †ν⁶ένμμεκνα ονς 16u ds iας uroöbvres, dald τοο uνas Jöpyoug aαl dotag dνd ꝓaνμεᷣναα ο Axoutes dd e³εαμιμνιν συννοασρνενν So heisst es auch in der Ethik 1179 a 16: 6 vꝓρᷣάαναέμννν οες νςσι εoεαυαάιαν αχᷣ ρνν ⁶σοσν dεue ioriν αμννbν zuz* d rolwöra Exeo riν, ²oo daν⁸ςᷣ εν rois roœroig eu oνν εμοραωμν ναά‿ rον lov aolvercat Su rouðrois ydo νοαον Gνοxννεν ν τ τοοεεεοισαμενα Ʒυ εx:ι rdâ oyœh vœd sr6v u rορνερνοονντασ, zdl ‿ννροννιπν μςν roς ε&ορꝓάαιεο deοεαντεον, diαꝓeρνονντιαυν 1ν⁸ε uroanmréov(am Schluss ist hier wohl, wie der Zusammenhang zeigt, ein Wort aus- gefallen). Man könnte hier nun freilich in Bezug auf die Ethik einen Einwand machen. Die Ethik ist keine Erfahrungswissenschaft im engern Sinn, sie steigt nicht stufenweise vom Einzelnen zum Allgemeinen auf, sondern Anfang und Grundlage bildet bei ihr die Bestimmung der Hauptbegriffe, wie der euοαmeĩονεα, der doerij, der Pila u. s. wW., aus denen die Beurtheilung der einzelnen Erscheinungen sich leicht ergibt, so dass also das Allgemeine dem Einzelnen vorangeht. Aber wenn auch die Aufgabe der Ethik weniger die Sammlung als die Erklärung von Thatsachen ist, so kommt es doch darauf an, dass diese Erklärung wirklich sich den Thatsachen unter- ordne, und dass sie die Gesammtheit des menschlichen Lebens umfasse. In diesem Sinne muss auch die Ethik auf die Erfahrung begründet sein, und so verlangt Ari- stoteles bei ihr ebensowohl wie bei den andern Gebieten des Wissens, dass der For- scher mit seinem Stoffe hinreichend vertraut geworden sei. Namentlich in den natur- wissenschaftlichen Schriften wird darauf hingewiesen, wie viel Irrthümer durch nicht genügende Bekanntschaft mit dem Gegenstande herbeigeführt sind. So de gen. et corr. 316 a 5: alrioν d roũ dr Sœrrov duvraodat d dopoναεᷣα Gυννοοσ dãrεοα. 0 6 Q c-νρᷣσαæαoον ι⁵οQ εν ro ρνασέσανν, α&νdον duwxvrat urorl- deενεαι oαανHe doxde al ea! rol duwvrat Gννεεοεαιν οd σν ν 6ννη* τπαααιν ν d εενονπνιιν νeνπαάεοοννταννν övrε παοs ddνα dεναres dropalvovrcs 6ov. de gener. anim. 756 a 2: lrlονε rotg&ενυαυμς 2εeνοωε i dyvolag r rde 01αααρσ μ õπ 4aς etwαιπανκνοdαxůs oudag reot re rds dxelag rο‿ν 8oν ꝙw(Gα᷑ι τςενεᷣε, da ε& 6ν

deαυοοσισννοασςσ ieεοννερααᷣ deεiν ⁸εᷣεέννν ν⁵ας εσ dνeν. Aehnlich éird für die Ethik