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Einheit der Analogie, die unter Anerkennung der Verschiedenheit der besonderen Gebiete doch auf das in allen wirkende gleiche Gesetz hinweist. So stehen die Richtung auf das Allgemeine und die auf das Besondere sich nicht feindlich entgegen, sondern ergänzen und fördern sich wechselseitig; die grossartige Anschauung des Ganzen ver- bindet sich mit der sorgfältigen Erforschung des Einzelnen. Dass also Aristoteles Richtungen, die wir meist als Gegensätze in hartem Kampf mit einander finden, ver- einigt, zeigt seine über einseitige Parteibestrebungen erhabene Grösse.
Gehen wir nun zu einer genauern Betrachtung seiner Methode im Einzelnen über. Was zunächst seine Stellung zur Erfahrung anbftrifft, so ist klar, dass ein Denker, der auf das Besondere jedes Gebietes den Hauptwerth legt, seine Beweisführung auf die Erfahrung begründen muss. Aber bei dem Missbrauch, der mit dem Begriff„Er- fahrung“ oft getrieben wird, dürfte eine etwas schärfere Bestimmung desselben nicht überflfissig sein. Indem jedes philosophische System den Anspruch darauf macht, durch seine Theorie die Thatsachen des Universums zu erklären, will es natürlich sich auf die Erfahrung stützen. Aber die Thatsachen, die es für sich anführt, stehen vielleicht ganz vereinzelt da, und grosse Gebiete, die von der Untersuchung mit um- fasst werden sollten, bleiben unberührt, oder es werden wohl die verschiedenen That- sachen herangezogen, aber es wird ihnen keine unparteiische Behandlung zu Theil, indem die, welcher einer von Anfang an feststehenden Richtung entsprechen, mög- lichst hervorgehoben werden, das Gewicht der entgegenstehenden dagegen abgeschwächt wird. Soll wirklich die Forschung auf der Erfahrung beruhen, so kommt es darauf an, zunächst die in Betracht kommenden Thatsachen möglichst vollständig zu sam- meln, sowie sie nach ihrem Werthe zu sichten, sie dann aber auch ohne Liebe und Hass gleichmässig zur Geltung kommen zu lassen und die Resultate nicht in sie hin- einzutragen, sondern vielmehr aus ihnen zu begründen, endlich erst dann abzu- schliessen, wenn das vorliegende Material so weit wie möglich erklärt ist. Prüfen wir, ob Aristoteles also verfährt. Dass er seine Theorien unbedingt der Erfahrung unterwirft, spricht er öfter mit Entschiedenheit aus. So heisst es z. B. de gener. anim. 760 b 27 über die Entstehung der Bienen: xας a½νν Oν roν 16„u ‧d eεο*' pενεασνꝙαν μεεετνντꝙοντοννεέεκαν galverat ν rOπτπον ααα εᷣναᷣ τν νυμαeνενννν³ ο
ouvro xeot urds u u-he elArrat„s rd de‿νμtνovra(wcνας, dad' edν rore Auꝙpdn,


