Aufsatz 
Über die Methode und die Grundlagen der Arristotelischen Ethik
Entstehung
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und die Rhetorik, die ihrem Zwecke nach keine wissenschaftliche Präcision verlangt, s. Metaph. 995 a 6 und Eth. 1094 b 24. Auch die Ethik gehört zu den Disciplinen, wo die Beschaffenheit des Stoffes keine grosse Genauigkeit zulässt. S. 1103 b 34: Exεενο ε οο⁸⁶³οGοQ2ĩ˙-ſde, ör g d eOl ποαα‿α ν 4νs rurg zal oun dao Bdς dqoeide ενεέ⁵α, doοereo zal zar, doxds elroν rd zard ri San o 16 druéoο α"' εντς τοααεαν ν τ‿ ασeυναροντα oOvd E" foruòg Sxν meόσισ oο rd vptsuνd. roαοτοννεν ντοε roν εμαχνον ꝓν ετι μέα⁵ονG πιαοον ν uεαμκνν εναra Aöyos oux exe rdoνés oöredo urd rexun oud' ded aapyelav oudsulaν xlret, deε ν α oug del rodus xodrrovrag rd ²ο LGν εαανοονντοσηονεεν, re acl l rijs larοα&ε α is a‿νενiuisõs. So wird denn auch öfter im Verlauf der Unter- suchung darauf hingewiesen, dass man mit einem annähernden Resultate zufrieden sein müsse. Ferner soll die Ethik, da sie mit dem praktischen Leben zu thun hat, und es in diesem auf die einzelnen Handlungen ankommt, ganz besonderen Werth auf das Einzelne legen, s. Eth. 1107 a 28: de? roĩο ³ ⁶μόωνν ααν2οων AEp εεα dädd ual rotg αeν Ʒέαrν ᷣαοαμrteaiν νdo rofs zε9l rde xodεeis 16½ ol aadou zeνατεοο⁶ε εαον ot' rt eοςα αeνμινινυαεεοι πνεποοι*ν⁴ο d aαeνν εέ̈αota al T0G.ρ, dsoν ο" ε rourov duᷣᷣœνεrs. Auch die Behandlung der weniger hervor- tretenden Tugenden wird damit gerechtfertigt 1127 a 14: od Tetoov aal rdg rolwurag æεddεμεν μαsννs pdo dv eideimuen r εον τ 1˙νο a⁸ aorov dεHvrsg aA uεασαοτνντιαιας εαναα d doerdg xiαreuνdiεs εeπ adνreνorας ετονQ*ασωυ⁶ννe. Die allgemeinen Bestimmungen sollen hier also durch die Ausführung im Einzelnen an Ueberzeugungskraft gewinnen. So werden denn die verschiedenen Tugenden, die Arten der Gerechtigkeit, der Freundschaft u. s. w. auf's eingehendste erörtert. Die Aristo- telische Ethik hat dadurch den Vorzug, einer unmittelbaren Wirkung auf das prak- tische Leben fähig zu sein, indem sie uns in seine Mannigfaltigkeit hinein begleitet. Werfen wir nun einen Blick zurück. Wenn trotz der überall zu Grunde liegenden Zweckidee doch jede Wissenschaft sich streng gegen die übrigen abschliesst, so könnte die Frage entstehen, ob denn nicht doch die verschiedenen Zweige schliesslich aus- einandergehen. Es ist dies aber keineswegs der Fall, denn bei aller Verschiedenheit wird doch eine durchgehende Einheit erstrebt. Diese ist nicht ein einfaches Princip,

denn daraus könnte allerdings die Mannigfaltigkeit nicht erklärt werden, sondern die