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Hov sidog devrag rov rοαντον. Metaph. 1044 b 1: 0«: E rd eypurcra alruc AEydν. ris i dan; un euo h piv daad i 16iov, So wird in der Rhetorik, allerdings mit Rücksicht auf den ihr eigenthümlichen Zweck, eine allgemeine Untersuchung über das uéyedos mit den Worten abgelehnt 1393 a 16: r0 aoPd raëd ro gyjretv reo¹ ueεεᷣεοusς dmrdν α rsooxijs aεvoloyern SGriν νυνυοια‿τεοα»νέο εοστι πος zelav r6ν ααάανον ᷑ ααάνοιν εέαμ᷑αta ννννανμ⁴ιααν Daher will Aristoteles in der Ethik nicht allgemein erörtern, was ein Gut sei, sondern er beschränkt sich durchaus auf das rOααον dνανν, ebenso wie er auch nur von der menschlichen Tugend handeln will, s. Eth. 1102 a 14: xε⁴* αeοσ f d? rioxεᷣxετεοωσσe(☛νρανε dνονꝙSrıο œ„do rdpa- d0ν ⁴‿υ⁵ρσανον εᷣενυτονmρμ⁵μνιν œ ν εναονεᷣναν e dωπÖ- vy. Freilich lassen sich auch Erörterungen aus allgemeinern Principien nicht durchaus vermeiden, aber die eigentliche Kraft der Beweisführung liegt doch in den Gründen, die aus der beson- dern Natur des Gegenstandes geschöpft werden. Es werden diese verschiedenen Me- thoden durch 4oιινμα und †uo⁵ Syretv bezcichnet und einander oft entgegengesetzt, s. darüber Waitz zu An. pr. 82 b 35. Worauf aber Aristoteles mehr Gewicht legt, zeigt unter andern de gen. et corr. 316a 10: 70¾“ dν τις α ε&να rouνταμ 6½% lα- Osẽᷣοοαιαν⅔ o ρυασαααας 2œν 2οpiu dxorobvreg xeol„do roũ droux va μένκνε&ον ool uεν Pαν siτι τ ανοrεννο τα εᷣοa, Anbooεos d' dν—avein olzeloig au* voας dνοςσ πιαεεετοναα, und beruht doch der Respect, mit dem Aristoteles trot⸗z aller principiellen Verschiedenheit den Demokrit behandelt, vor allem darauf, dass er bei ihm die Richtung auf das&e&ινιόσαναα—ς gyreiv anerkennt. Wie sehr er auch auf ethischem Gebiete nichtssagenden allgemeinen Redensarten widerstrebt, sehen wir aus Pol. 1260 a 25: aανο⁴ο oi Jéyovres&αer‿ατνυεαασνοdε öri τ6 εν&εενν ꝙτ*ν vuxiu deετ⁸ r dνιονπνοαeεν ν τυυν οοιτν τ—να dναεννονƷέ̈νονυσνeνoε αοινιρνρμωνυ rés rdg doerdg κ̈ Looylcae roν o'ra d9 ½ Hé,uν. Wenn sich aber die Unter- suchung streng innerhalb der Grenzen der besondern Wissenschaft halten soll, so er- gibt sich als nothwendige Forderung, dass nichts aufgenommen werde, was nicht durch den Zweck derselben verlangt wird. Wo daher aus anderen Gebieten Resul- tate aufgenommen werden müssen, geschieht es nicht über dies Mass hinaus. So ge- schieht es in der Ethik z. B. hinsichtlich der Psychologie. Da jene auf der Natur
des Menschen beruht, so müssen gewisse psychologische Grundlagen bei ihr voraus-


