IlI. Cl. Im Winter: Die Geographie von Europa, VI. Cl. Weiter fortgeſetzte Uebungen in deutſcher und überſichtlich als Repetition und die politiſche Geographie lateiniſcher Schrift. 2 St.
von Deutſchland, nach Daniel. 2 St. Ricker. V. Cl. Wie in VI; außerdem Uebungen im Fractur⸗ II b. Cl. Die Geographie von Aſien, Afrika, Oſteuropa, ſchreiben. 2 St.„ den ſcandinaviſchen Reichen. 1 St. Brandſcheid. In VI& V während des Sommers Diefenbach. 4 Im Winter Decku. te. 5. Geſchich 2. Zeichnen.
VII. Cl. Im Sommer: Biographien aus der Ge⸗ VII. Gl. Im Sommer: Uebungen 1 4 5 5 8 4.Cl.. gen im Nachzeichnen ſchichte der orientaliſchen Völker und der Griechen, nach grader Linien und daraus gebildeter ſymetriſcher Figuren;
Schwartz Handbuch. 2 St. 8 Deckn. ſgebogene Linien, angewandt zu Gefäßen, Pflanzenformen Im Winter: Fortſetzung bis zu den Macedoniern 70 bencten Oreeden die ale dhhre. Bhanau vor⸗ einſchließlich. 2 St. 2. Aicker. ſezeichnet wurden. Im Winter: Eintheilung und Zeichnen NI. Cl. Biographien aus der Geſchichte des Mittel⸗ des menſchlichen Kopfes, theilweiſe auch nach der Wand⸗
alters bis zu den Staufen. 2 St. tafel. 2 St. Im Sommer Brandſcheid. VI. Cl. Anfang des Landſchaftzeichuens; Fortſetzung
Im Winter Ricker.
V. Cl. Die Geſchichte de ientaliſchen Völke d des Kopfzeichnens.
. e ee der orientaliſcher ölker un.. 42,
V. Cl. Erweiterung der bisherigen Uebun len, Anfänge
der Griechen bis zu den Macedoniern, nach Pütz' Grund⸗ 3 berig 3 fäng
im Schattiren.— Die Anfangsgründe des perſpectiviſchen riß. 2 St. Im Sommer Deutſchmann. Zeichnens an dem Würfel, Prlom u. dgl. in naaieſcher Im Winter Ricker. Lagen und Entfernungen entwickelt. 2 St.
IV. Cl. Geſchichte der Römer von der Gründung IV. Cl. Zeichnen menſchlicher Figuren; das perſpec⸗
Roms bis zum Untergang des weſtrömiſchen Reichs. 2 St. tiviſche Zeichnen bis zu Darſtellungen größerer Räumlich⸗ Colombel. ſkeiten erweitert; Anfangsgründe der Schattenconſtruction.
III. Cl. Deutſche Geſchichte von den älteſten Zeiten Selecta. Naturzeichnen; Landſchaft⸗ und Figuren⸗ dis zur franzöſiſchen Revolution. 2 St. Derſelbe. zeichnen mit Bleiſtift und Waſſerfarben. 2 St.
II b. Cl. Geſchichte der orientaliſchen Völker, der Zeichenlehrer Diefenbach. Griechen und Macedonier. 2 St.— 3. Geſangübungen.
I a. Cl. Die Römer bis auf die Flavier, mit beſon- VII.& VI. Cl. Elementargeſangübungen in Verbin⸗ derer Berückſichtigung der Antiquitäten und der Geographie. dung mit der entſprechenden Theorie; ein⸗ und zweiſtimmige 2 St. Brandſcheid. Choralſätze nach Anthes Geſangſchule. 2 St.
I. Cl. Neuere Geſchichte nach Pütz' Grundriß für Einübung der beiden Sängerchöre. 2 St. Decku. die oberen Claſſen. Geſchichtliche und geographiſche Repe⸗. 4
D. Rörperübungen.
2 St.
titionen. 3 St. Weſener. Die Turnübungen wurden im Sommer, wie ſeither, C. Run ſtübun gen. auf dem geräumigen, ganz in der Nähe des Gymnaſial⸗ gebäudes liegenden Turnplatze, im Winter in dem Turn⸗ 1. Schönſchreiben. ſaale, unter der Leitung des Collaborators Leyendecker
VII. Cl. Einübung der deutſchen und lateiniſchen Al⸗ betrieben. Im Sommer war damit ein militäriſches Exer⸗ phabete. Anwendung der einzelnen Buchſtaben in Wörtern ciren verbunden, welches aber, ſowie die Schwimmübungen. und Sätzen. 2 St. Decku. der Gymnaſialpedell Keßler leitete.
C. Sonſtige Verhältniſſe.
In Betreff der Ausbildung des äſthetiſchen Sinnes der Schüler, ſowie in Betreff der Disciplin iſt zu dem in den früheren Programmen Berichteten nichts Beſonderes hinzu zu ſetzen. Beide wichtige Punkte hat die Anſtalt fortwährend und ſorgfältig im Auge gehabt. Der Geſundheitszuſtand der Lehrer wie der Schüler war den größten Theil des Winters nicht günſtig. Abgeſehen von ſonſtigen Erkrankungen iſt namentlich hervorzuheben, daß der Conrector Dr. Eickemeyer durch Unwohlſein die ganze Zeit von den Herbſt⸗ bis zu den Weihnachtsferien Unterricht zu ertheilen, verhindert war.


