Aufsatz 
Der Theodolit, seine Einrichtung und praktische Anwendung auf wissenschaftlicher Grundlage dargestellt
Entstehung
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2. Mathematik.

a Arithmetik. Das Zehnerſyſtem; Numeriren; die Lehre von Brüchen, mündlich und ſchriftlich. 4 St.

VI. Cl. Wiederholung der Bruchlehre; Anwendung der Brüche; weiſat 2 St. Decku.

V. Die Decimalbrüche. Das Wichtigſte über Maaße., Gewichte und Münzen. Rechnung mit benannten Zahlen, vorzugsweiſe unter Anwendung der Decimalbrüche. 2 St.

Collaborator Leyendecker.

IV. Cl. Wiederholung der Decimalbrüche. Von den entgegengeſetzten Größen; die vier Grundoverationen mit Buchſtabengrößen. 2 St. Conrector Dr. Eickemeyer

III. Cl. Wiederholung der Buchſtabenrechnung und Ein⸗ üben durch Aufgaben. Die Gleichungen des erſten Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Derſelbe.

II b. Cl. Die Lehre von den Potenz⸗ und Wurzel⸗ größen. Die Logarithmen. Die quadratiſchen Gleichungen mit einer und mehreren Unbekannten. 2 St. Derſelbe.

Il a. Cl. Wiederholung der Logarithmen und der qua⸗ dratiſchen Gleichungen. Die Progreſſionen und die Zinſes⸗ zinsrechnung. 2 St. Derſelbe.

I. Gl. Wiederholung aus verſchiedenen Theilen der Arithmetik und Auflöſung von paſſenden Aufgaben; die kubiſchen Gleichungen. Derſelbe.

* b. Geometrie.

VI. Cl. Allgemeine mathematiſche Vorbegriffe. Grund⸗ ſätze. Gegenſtand der Geometrie überhaupt. Von der ge⸗ raden Linie, der Kreislinie, den Winkeln im Allgemeinen und den Winkeln des Dreiecks und Vielecks; von den Parallellinien, nach Wiegand I. 2 St.

V. Cl. Wiederbolung des vorjährigen Penſums. Die Congruenz der Dreiecke. Lebrſätze vom Kreiſe, die Durch⸗ ſchnittspunkte der Kreislinie mit einer Graden oder andern Kreislinie betreffend. Aufgaben zur Auwendung des Vor⸗ ausgegangenen, nach Wiegand I. 2 St.

IV. Cl. Von den Parallelogrammen; von der Gleich⸗ heit der Flächeninhalte der Parallelogramme und Dreiecke. Pythagoräiſcher Lehrſatz. Von den Linien und Winkeln beim Kreiſe, theils Repetition, theils neu nach Wiegand I. Von den Figuren in und um den Kreis. Von der Aus⸗ meſſung gradliniger Figuren(angefangen), nach Wie⸗ gand II. 2 St.

III. Cl. Wiederholungen aus dem ganzen Gebiete der Planimetrie; ſodann die Rectification und Quadratur des Kreiſes. 2 St.

II b. Cl. Trigonometrie: von den Winkelfunktionen. Trigonometriſche Aufloſung der Dreieche 2 St.

II a. Cl. Stereometrie: Verbindungen ven Linien und Ebenen im Raume. Von den vollſtändig begränzten Räumen nach ibren Formen bis zur eigentlichen Stereometrie oder Ausmeſſung der Körper und ihren Oberflächen. 2 St.

I. Cl. Analytiſche Geometrie nach Wiegand, bis zur Ellipfe einſchließlich; Wiederholungen aus der Trigono⸗ metrie und Aufgaben.

Mit der Aritbmetik zuſammen 3 St. Eickemeyer.

3. Naturwiſſenſchaft.

VII. Cl. Naturgeſchichte der Säugethiere nach Leunis. 2 St

VI. Cl. Naturgeſchichte der Reptilien und Fiſche Wiederbolung der Säugethiere und Bögel, nach Leunis. 2 St.

V. Cl. Im Sommer: Organographie des Pflanzen⸗ reichs. Ausführliche Beſchreibung einer Anzahl Pflanzen. Botaniſche Spaziergänge. Im Winter: Naturgeſchichte der Reptilien, Fiſche und Weichthiere, nach Leunis. 2 St.

IV. Cl. Im Sommer: Das Lineeſſche und das natürliche Pflanzenſyſtem. Beſtimmung einer Anzahl Pflanzen nach Cürie. Botaniſche Spaziergänge. Im Winter: Vom inneren Bau und Leben des menſchlichen Körpers Vergleichende Ueberſicht über die Bildung der entſprechenden Organe bei den einzelnen Claſſen des Thierreichs.

III Cl. Im Sommer: Das Wichtigſte aus der Anatomie und Phyſiologie der Pflanzen. Im Winter: Mineralogie. 2 St.

II b. Cl. Chemie: Die wichtigeren Metalloide und Metalle; ihr Vorkommen, ihre Darſtellung und einige ihrer Verbindungen. Die ſtöchiometriſchen Geſetze. 2 St.

II a. Cl. Pbyſik: Allgemeine Eigenſchaften der Körper. Magnetismus und Electricität, nach Koppe. 2 St.

I. Cl. Die Lehre vom Schall und Licht, nach Koppe. 2 St.

2 St.

4. Geographie.

VII. Cl. Vorkenntniſſe aus der Welt⸗ und Erdbe⸗ ſchreibung; Lage, Geſtalt und Größe der Feſtlande und Hauptmeere; die Länder der einzelnen Erdtheile, nach Bellinger's Leitfaden. 2 St. Decku.

VI. Cl. Im Sommer: Beſchaffenheit und Erhebungs⸗ form der Oberfläche des Feſtlandes; die Seen, Flüſſe, Gebirge, Hochebenen und Tiefebenen Enropa's. 2 St.

Derſelbe.

Im Winter: Die geographiſche Beſchreibung Europa's repetitoriſch, mit beſonderer Berückſichtigung Deutſchland'o; die Geographie von Aſien, nach Daniel. 3 St.

Ricker.

V. Cl. Im Sommer: Die Länder Europa's mit Ausſchluß von Deutſchland. 2 St. Leyendecker.

Im Winter: Revpetition des Penſums des vorher⸗ gehenden Semeſters; Deutſchland ausführlich, nach Daniel. 2 St. Kartenzeichnen Ricker.

IV. Cl. Pbyſiſche und politiſche Geographie von Deutſchland, nach Danielz diejenige von Naſſau ausführ⸗ licher. 2 St. Leyendecker.

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