Aufsatz 
Der Theodolit, seine Einrichtung und praktische Anwendung auf wissenschaftlicher Grundlage dargestellt
Entstehung
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dem Bogen verwechſeln; und wenn wir auf der andern Seite für AC ſeinen erhaltenen Werth einſetzen, ſo iſt: d. Sin.(b+ c)

Bogen u= 4 r4-* Gos.(b+ 0) Wenn wir jetzt ganz auf dieſelbe Weiſe mit dem Dreieck B0 C verfahren, zuerſt BC=

r(. Cos.*) beſtimmen, ſo erhält man d. Sin. e

Bogen v= D sar(1+. Gc.) Es iſt daher: 48 d. Sin.(b+ c). Sin. c 3= 2hen Gge r( Cos.(b+ 5)-(i Cos.*) 4. Sin.(b+ c) Sin. c r L 1+.= s.(+ h) 1+ Cos. 4 Sin.(b+ e) Sin.(b+. o) Cos. Sin.*.=4- Cos.(b+ c). Sin. e * 1 r 61 Cos.(b+*). 61 4-. Cos.*) 3 Sin.(b+ e) Sin. e 4[2n.(+ e). Cos. e Cos.(b+ e) Sin. 1. Gos.(b+) 2. Cos. c 868

Sin.(b+ e) Sin. c 4-. Sin. b

[Grs. 0++ Gos.]

Vernachläſſigen wir im Zähler und im Nenner die beiden Theilſätze, welche zum

Faktor haben, indem es ſich ja nur um annähernde Reſultate handelt, ſo iſt

Bogen(u v)= 1 3[ei(b+ c) Sin. 4†

Anſtatt der Faktors in der Klammer können wir aber auch 2. Sin.*. Cos. ſetzen*), und erhalten Bogen(u v)= 1. Sin. 2 Cos. mithin auch 2 b b+ 2c

Bogen(a b)= Sin.* Cos. 7.. 1) *) Es iſt nämlich sin.(x y). Cos.(x+ y)=(Sin. x. Cos. y. Cos. x. Sin. y).(Cos. x. Cos. y Sin. x. Sin. y)= Sin. x Cos. x(Cos. 2+ Sin.) Sin. y. Cos. y(Cos. 12+ Sin.)= Sin. x.

Cos. x Sin. y. Cos. y= Er 2* 6 Sh 2. mithin Sin. 2x Sin. 2y= 2. Sin.(x y). Cos.

G† h alſ auch Sin Shn. y= 2. Sm.. Gs. †2.