7
CD.+ BE 1A+7 A 256
Reihe ergibt ſicht.* d
NLr=HI N yn t. J. 5 F. NuE 21yA.
8 16 128 256:ĩ1024
F=—
l 12
u. ſ. w. Nach Einſetzung dieſer Werthe in die hypothetiche
V Ar e=a[LEE Se Je. Wollte man man hiernach V 7 beiumen, ſo würde man ſetzen: V 7= V(9— 2)=
5;=3 V 4, wonach y: er e ee.-
he dfsh. iIIt deA2
2 4 47. 3 y.= 0,00619 1 mithin V7= 3(1— 0,11810)= 3% 0,88190= 2,64570 16
15.5= 900059 auf die vier erſten Deemalſale genau. 5 ,n 128 5=.— 000010 7 S5*„ o= 0,00001 0,11810
Zur Erzielung Liner größeren Genauigkeit könnte man auf den Grund vorſtehender Rech⸗ nung d den Werlh von y: aus den zwei erſten Wliederm der Neehe vorerſt ann hernd herleiten,
unden man näniih v 7—3 1= 12»)=3 X— 60,1111.,)= 26 ſetzt.
Da nun 267*— 71280, iſt 75 2,67— 0,1289 und v 1e V 267* er h
=— 2 97. V d— 0,0180813), wonach F= 0,0180813. Man hat nun: . v.= 0,00004106 e Daher iſt V 7= 2,67%(1— 0,0000818)= 2,67 0,9909182 = 2,645751.., durch die drei erſten Glieder der Reihe auf ſechs Decimalſtellen geuan beſtimmt.
= 0,0000408
ys= 0,0000004 0,0090818.
den en 1en w endlih nech 7 ſer— e 8 5 fe d BE. fe a NV(1 2 k»s)
31-—
mach hier würde drrch einen ustaufget Verſuch auf dem Wh der Wutzelausziehung die Ueberzeugung gewonnen werden, daß die Entwickelung eine nach den Potenzen der Ver⸗ änderlichen fortſchreitende Reihe ſein muß. Wir ſetzen daher wieder: 4


