Aufsatz 
Die algebraischen und transcendenten Funktionen, durch die Methode der unbestimmten Coefficienten für die oberste Gymnasialstufe dargestellt / Eickemeyer
Entstehung
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Aufl. Die zweite Gleichung mit einem vorläuſig noch unbeſtimmt gelaſſenen Faktor k multiplizirt und hierauf zur Erſten addirt, gibt nach Ausſcheidung der gemeinſchaftlichen Faktoren X* und m*(4 H b) Hy Cb bM)=e ek, lieine Gleichung welche für feden ac von k wahr bleiben muß, und woriu es deshalb auch geſtattet iſt, denſelben ſol zu⸗ wählen, waß 343 beliebigen Verſchwinden von X odet y aus der Gleichung einer der beiden in der Klammer befindlichen Faktoren gleich Null werde. Setzen wir demgemäß

b+ bk= o, alſo k= 1-ſo bleibt x(a+ ak)= o+ ek alſ X= woraus nach Subffiatjen dos DBrshes von k weiter ſich Wüiß 4. ch= unreſtr 39 1 I 51olag 1936 5 bd n 40 G w It GHfItpnelchn. 1 nerg. 8&☛ᷣ 2 P'en Honn Frrd Slonle ann Pnd e unab ab E mni rondiet. pchinoffiak mat. r b 1 ſchſche 24 Sehen wir⸗ auaio. à t. ak. ud aiſe 1= een 2 bleibt 19 6 4. br). Oue⸗ . 0 2t5 H2 1197 bialp er eb Pn dad ammpr 10 laaun: n Sac 11rar 8, dl 291 ir 11 1 41 woraus 5 65 T Sohne Ee acni 3t. zum⸗ huns ut tähis 2451; 428 m 1n1 if all junf m 1 21261 1975 1 Eußan uis ufgeb dreieuubekannte rbpena wie ſums ndatnik 27d nu. Enldeeſse 121 n In eeieyh haen edhe n u p; 31 u Uy P. Ge= d, dum usgaugeg S SGilsrilgſsn 19Io t 2, a'X by cCz= 1d⸗ i 2 D z

ſo atehmeiman zwei: unbeſtimmte Faktoren k und k'* an, womit bezüglich die zwte und dritte Gleichung multiplizirt werden. Aus der Vereinigung mit: der Erſten erhält man ſodann

ur- A. ark). Sr(b HKi. b'k)+ 2( v. 4. Gk)= d dk.+. d'b worin man nach Belieben jenzwei unbekannte Größen verſchwinden laſſen kann, wenn ihre Faktoren gleich Null geſetzt werden. Um z. B. X zu berechnen, ſetze man b+ b'b+ bek = o, c+ eb 8 enk= 0. Die Berechnung von k und L. e fäbrt zu dem vorhetgehenden Falle⸗ nddntn 2 2id Htinchtdn

TE Aufgabe. 29 168 ſoll X px s aif e eine reiue muadraſche Glächu zu⸗ rückgeführt werdens un gen ine l e m 1 mi üfi Man ſetze K== w ſo iſti 94 1 aiia ranpheſt zis athnaat un 7 vn 422 1! 242) 115 en Tan 5* t e= ³) 3 1 in 18 ſn udan an de di. dahannn aa ſſt Cnwa emndf e ſseeſg Mugöun 416 Ait II7 1250 4 a3n 1 h X 4* 8 enll 4 folglich m 11 14 u ton 44 11261 41 n 1 1 Nand 134»2 L Tr Pr eai e O. cich enet anien Wüd jetzt fi E' ein ſolcher Werth Pahs daß 2 en 85 22 0 aase demnach L z

geſetzt, ſo verſchwindet der peita 5 Theilſatz der Gleichung und man erhält N5 421 k⸗ pk.

²4=erug u Subſttunmian des Wanzes van 1dieveumndu rele audruiſhe Glchund 2 2 2 6 2** 2 I. 4*9 o'oder dereinfacht y*= T d r4 LE.

Hieraus folgt weiter y= V= q. X,, demnach Ly= A V-Tn.

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