3. szene. Vorige. 1. schüler. Grimhart: Oer mit Frömut den 14. schüler hereinführh:
Da haben wir das Menschlein eingefangen.
Frömut: Ein Prachtstück und dazu noch ein Gelehrier: Denn durch die Brille schaut er in die Welt.
(VNimmt den sehüler den swicker ab und setzt ihn jelbst auf.)
Grimhart Oer inzwischen die Caschen des schülers durchsucht hat und daraus eine Düte hervorzieht, die er öffur): Ich halte ihn für einen Zuckerbäcker; Gar süße sachen hat er mitgebracht. (Frömur seht dem schüler rasch den Zwicker wieder auf die Nase und greift in die Düte. Letzteres tut auch säldrich, der. Winwalt den Kranz allein über⸗
lassend, herbeigeSPrungen ist. Die drei halgen sich um die Däte und ziehen sich hierbei nach dem HBintergrunde).
1. sehüler(acdem er seinen swicker zurecht gesetzt und anes miit höchhem Er⸗ Raunen gemnustert hat): Wo bin ich denn? Hält mich ein Traum gefangen, Der meiner Kindheit Märchen mir ernent?
(Er schauert zusammion).
Der Alte(Kreug): Ja, zittre nur! Dein harret meine Rache! Was drängst du dich in früher Dämmerzeit Anf dieses Berges norgenstille Höhen Und reißt den schleier mit verweg'nem Wahn Von meines Reichs geheimnisvollem Bann?
1. schüler: Wer will des Herzeus heißem Drang gebieten? Und wer die Liebe zwingen zur Entsagung? Ist heute nicht der festlichhohe Tag, Des Heroldsruf in alle Gaue schmettert, Wo deutscher Zunge Wonnelaut erklingt? Vom Wasgau bis zum fernen Memelstrand, Vom Firn der Alpen bis zum Nordlandmeere Janchzt deutschen Dankes Festposaunenschall;


