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wollend beweisen. ¹„ Dann folgt die assumptio: zανπmννv zolvwy(sc. 6ν'νοσσ).α.σ εαοι Aueεεμενννυνα euοdere dᷣeπ⁴ας. 301— 303:„Ein wohlgesinnter Bürger,“ sagt Demosthenes, „musste mit Vorsicht, Eifer und Gerechtigkeit für das Vaterland wirken; er musste für Getreidezufuhr sorgen, dem Staate Bundesgenossen erwerben und dem Feinde die Kräfte zu entziehen suchen. Dies Alles nun(rœia rolννν αμe—ναηυνα) ist in Folge meiner Vor- schläge und meiner Verwaltung bewirkt worden.“— Ueber 0dy vergl. Xen. Anab. IV, 6, 10 und 11.
»öy, nunc, porro.
Nachdem wir die hauptsächlichsten Partikeln erwähnt haben, welche zur Verbindung der Prämissen verwendet worden sind, fügen wir noch einige Bemerkungen über vöy, nunc und porro hinzu. Durch die Partikel»õy wird einem blos in Gedanken bestehenden Fall gegenüber die Wirklichkeit mit Nachdruck hervorgehoben und betont. Xen. Mem. II, 3, 14: el 2* 00„ 2doxe 10⁴ XGuνοενεον Iyeuoruureos elyαν ᷣσοσι ⁷σOmσ τσ½ Quot 1curne, 2ενον d 2nr& O⁴εν 1εl ⁸ει 0O6ε⁰ον„ X⁴εεντ◻*ιφ οσσ&⁴⁴‿οQoεεςσασινιν ˙5ν ⁴οι doxsig oοuνμεος εαν⁵οων ρ εεεοναςαασς άσαα τινταο Im Lateinischen werden solche Sätze mit nunc oder nunc vero eingeleitet.— Porro wird namentlich gebraucht, um im Unter- satz, wenn derselbe aus mehreren Gliedern besteht, von einem zum andern fortzuschreiten. So bei Cic. pro Rosc. Amer.§ 64 und 65. Es ist von einem gewissen Titus Clölius die Rede, welcher ermordet gefunden wurde. Cum neque servus quisquam reperiretur neque liber, ad quem ea suspitio pertineret, id aetatis autem duo filii propter cubantes ne sensisse quidem se dicerent: nomina filiorum de parricidio delata sunt. Quid poterat esse tam suspitiosum?„Die Söhne waren verdächtig“: dies ist der Satz, welcher begründet werden soll und der im regelrechten Schlusse die conclusio bilden würde. Zum Zweck der Be- gründung folgt nun ein Untersatz, der aus drei Gliedern besteht, zwei Fragen und einem mit porro eingeleiteten Satz, welcher letztere das dritte Glied der assumptio bildet: Neutrum sensisse? Ausum autem esse quemquam se in id conclave committere, eo potissimum tem- pore, cum ibidem essent duo adulescentes filii, qui et sentire et defendere facile possent? Erat porro nemo, in quem ea suspitio conveniret.
II.
Wie werden die Prämissen mit der conclusio verbunden? Dies ist die zweite Frage, die in Betracht zu zichen ist. Die Antwort lautet: wenn die Prämisse(mag es nun propositio oder assumptio sein) vorangeht, durch conclusive Partikeln; wenn sie nachfolgt, durch causale. 11) Ersteres ist der Fall Cic. de deor nat. II,§ 77: nihil est praestantius deo; ab eo igitur necesse est mundum regi. Letzteres Cic. pro Milone§ 15: mihi vero Cn. Pompeius non modo nihil gravius contra Milonem iudicasse, sed etiam statuisse videtur, quid vos in iudicando spectare oporteret. Nam qui non poenam confessioni, sed defensio- nem dedit, is causam interitus quaerendam, non interitum putavit. Eine Schwierigkeit, die Schlussglieder zu erkennen, liegt hier nicht vor, da dieselben durch die anknüpfenden Partikeln so gekennzeichnet sind, dass ein Irrthum nicht stattfinden kann. Dagegen ist es
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11) Wir reden hier von solchen Schlüssen, deren Glieder selbständige Sätze bilden, die ihre naturge- mässe Stellung haben; dass in periodisch gestalteten Schlüssen auch andere Stellungen vorkommen, bedart keiner Erwähnung. 1


