Aufsatz 
Die sprachlichen Formen, mit welchen die Glieder des Schlusses im Griechischen und Lateinischen eingeführt werden / von Ebhardt
Entstehung
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heisst es weiter: 2ετιι Q0¶ qmν⅔ mα2o Odν 16τε ⁴ννν εέιααν ¶μ³⁴μ‿μιeα εeτμααφν εlα τeς dA³2οτοας τ ναι αρσσααεν, vvpt de dyra 1⁶ε τπιαοἀςο ϑάσαα τν μέεεαεεοαασν ανμαν diασεεεν; Soviel von dem clroi des Obersatzes. Nicht selten wird zœlro¹ aber auch gebraucht, um die Theile eines mehrgliedrigen Untersatzes zu verbinden: Xen. Mem. IV, 8, 2: dονονέρασ vdo 00deνα łπμμ¶ q³⁴ιν ℳένν Huοveuodude 6*νουνπ ⁴2ιο¶õ⸗dœτο eyeyxes dydyxν uεν ꝛde Syεyero αν αεd Qνν rOſ0u rOεdνοννια νμέιοσ ƷιιναάU ra 10 IO6⁶νον τοτον Vνrao² 20⁷ 2uνiε œαναανοσ εꝙꝓνέκνετο 00de» 4420⁵τνε dεαρος *) 10 2un000e IOdvo ατοι 2 2*ιέ ο00 6ͥOo e ἀ᷑νπν 6*meρ udlαστα 89ανναιαασνενεο εnl 1 esννινυιμιμμαανταε*α εννι αεσαι i». ³)

atqui.

atqui. Diese Partikel, welche versichernde Kraft hat, wird hauptsächlich in zwei Fällen gebraucht: 1) wenn das Vorhergehende zwar eingeräumt, demselben aber etwas Anderes entgegengesetzt wird; 2) in Schlussreihen. Wir erwähnen zuerst Beispiele, in welchen der Untersatz damit eingeführt wird. Cic. Cat. maior§ 80 und 81: Jam vero videtis, nihil esse morti tam simile quam somnum. Atqui dormientium animi maxime declarant divinitatem suam. Tusc. III,§ 21: nam qui dolet rebus alicuius adversis, idem alicuius etiam secundis dolet. Nach einer Zwischenbemerkung folgt dann: atqui, quemad- modum misericordia aegritudo est ex alterius rebus adversis, sic invidentia aegritudo est ex alterius secundis. In quem igitur cadit misereri, in eundem etiam invidere. de deor. nat. I,§ 24:Diejenigen, welche die Gottheit mit der Welt identificiren, müssen zugeben, dass das, was den menschlichen Körper unangenehm berührt, auch für die Gottheit un- angenehm sei. atqui terrae maximas regiones inhabitabiles atque incultas videmus, quod pars earum appulsu solis exarserit, pars obriguerit nive pruinaque longinquo solis abscessu. Quae, si munqus est deus, quoniam mundi partes sunt, dei membra partim ardentia partim refrigerata dicenda sunt. Dass atqui namentlich gern im Untersatz hypo- thetischer und disjunctiver Schlüsse gebraucht wird, zeigt Seyffert schol. lat. I,§ 83, 2. Cic. de deor. nat. III,§ 29: itidem, si omne animal secari ac dividi potest, nullum est eorum individuum, nullum aeternum. Atqui omne animal ad accipiendam vim externam et ferendam paratum est; mortale igitur omne animal ete. Der Obersatz wird mit atqui an die vorhergehende assumptio angeknüpft: Tusc. V,§ 40: at diffidat necesse est, qui bona dividit tripertito;qui enim poterit aut corporis firmitate aut fortunae stabilitate con- fidere? atqui nisi stabili et fixo et permanente bono beatus esse nemo potest. Ein Beispiel für den Gebrauch im Kettenschluss s. Tusc. III,§ 14.

8) Wir sprechen hier von zatro, nur insofern, als es die Prämissen oder die Glieder der Prämissen verbindet. Es mögen indessen im Vorbeigehen noch zwei andere Gebrauchsweisen erwähnt werden, die für die Argumentation von Wichtigkeit sind. Katron wird nämlich auch gebraucht, um die Summe des Vorhergehenden in einem letzten, höchsten Ausdruck oder einem kurzen Endurtheil zusammenzufassen. So wird Plat. Apol. 27a eine Erörterung mit den Worten geschlossen: 2αlεᷣτοο τοντ˙ uri rattovroc. Es wird ferner gebraucht, um durch Setzung eines extremen Falles den Beweis zu verstärken. So Dem. Mid. 189. Ich bin nicht Redner, sagt Demosth.,in dem schlimmen Sinne, wie es manche zu Athen gibt. Dann fährt er fort, indem er den äussersten Fall annimmt: atro eœν ε rodντoνν ſer nornodraros, zard 1G 6uus ⁸2J&ε τπασινιιοων æν laußdreir, odx ig, ols 2e*rouyouy oßolten.