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Platonis mundo disputabas. Ubi igitur illud vestrum beatum et aeternum, quibus duobus verbis significatis deum? Cic. d. deor nat. I.§ 110: Videamus nunc de beato. Sine virtute certe nullo modo; virtus autem actuosa; et deus vester nihil agens; expers virtutis igitur; ita ne beatus quidem. So auch de deor. nat. III,§ 33.— que, allerdings an ein item angelehnt, verbindet den Untersatz mit dem vorhergehenden Obersatz. Cic. de off. II,§ 10: Quiequid enim iustum sit, id etiam utile esse censent; itemque, quod honestum, idem iustum. Ex quo efficitur, ut, quicquid honestum sit, idem sit utile. Dagegen atque ist seltner im Syllogismus. Ein Beispiel von ac— quidem bei Seyftfert schol. lat. I,§ 83, 4. d.
6 ε. Es fügt dem Vorhergehenden etwas Verschiedenes an, manchmal um einen Gegensatz zu bezeichnen, aber ebenso häufig, um in der Erzählung oder Schlussreihe weiterzuführen. Beispiele, in denen die assumptio an die vorhergehende propositio geknüpft ist: Dem. de fals. leg. 203: 7 ⁴εμ τeνυνν dιναe væl dnn(sc. ποαιrʒ⁸ ⁴eςσ 1ιι‿‿ noαerα τ ευάαι,△Sοσνιενα εεαιι, ds d εινιοαρμέεμνναουνιασεοει τmmταďεενν*εοιτπĩ(‿e⁸⁶³⁶ετεοον ⁶ναινινꝙινναντοο 1τιπσσασαι Xen. Mem. III, 12, 8: loνν να τ di νν ꝛ(εαeν pnoeνυα mKεᷣον Ideεν εαυι⁶ν ττοινοο e eἀνατοο α*οατεστοο 1mσυιιαιι νένιυτοσοεασιοαα 6' 0O0 201!6εν eᷣ μ⁴⁴ο νκιαα Umgekehrt: die propositio folgt der assumptio nach Thuc. VII, c. 67.„Wir haben“, sagt Gylippus,„in Folge des letzten Kampfes grössere Hoff- nung als unsere Gegner“. Dies ist der Untersatz. Daran schliesst sich der Obersatz: „grössere Hoffnung verleiht aber grösseren Muth und Eifer und(vas hinzu zu denken ist) grössere Aussicht auf Sieg“. 21 ⁴εέ ᷣαάαιαα˖‧ 1τ1τ6 1.¶ eειαεααοι⁶ας m1uμκ ε&πς usyidενν εα τν ετποοωσνυνμεαν πμαανννια. So auch Thuc. VI, 91:„Die Athener fürchten am meisten die Befestigung von Dekelea. Nun kann man aber“ heisst es weiter,„seinem Feinde nicht mehr schaden, als wenn man ihn mit dem bekämpft, wovor er sich am meisten fürchtet“.„ερμαα⁴ ανα ϑνω τιει οετι οσςι νοπιεεα⁴ουςι ε⁴ααἀσοο,,& ααρστα ϑαυτας ναπσοςσ αἀ*˙ϑα̈νοιιο, ανια ασ πωνννάηέ⁄αιενοο εειι Thuc. V, 9:„Ich vermuthe“, sagt Brasidas,„dass die Athener im Augenblick nicht die nöthige Vorsicht gebrauchen.“ Auf diese Worte, welche die assumptio enthalten, folgt die propositio: 6- ,ϑ rds 10ꝶ+ĩ‿ ράςμμας τοιν 6„νιεέ 2ν³στσα 16αe να dναα r00s 11 B.lαiαισον§υeμσημιμ τi enεντειεεσυ nodsετα u α˖ roν n009νονι‿ G⁴.ν⁴ε⁴οοõiO-)+¶oTd drrιιαρτανσϑένιοο sα 0ν 10 G 10 ςν νυμόρφαέόςοÆσο, ππεστ eά 609. Dem. Olynth. I, 22:„Die Thessaler haben beschlossen, Pagasäâ zurückzufordern; sie haben den König Philipp verhindert, Magnesia zu béfestigen, und werden ihm nicht mehr gestatten, aus ihren Häfen und Mirkten Einkünfte zu ziehen“. Dann der Obersatz: eν 3K 10 τ 2moorεονννοεννα 10y XO&μιμιν 2 Grενονν ‿αι⁴ν τα τ τοοσ τνς εμναιαιι αἀάνν νεααοα.— Dem. Olynth. III, 31 etc.„Die Lenker des Staats“, sagt Demosthenes zu den Athenern,„gewöhnen euch an ein schlechtes und unthätiges Leben“. Hierauf der Obersatz: 2 ασν ο⁶⁸έσοτν, Oα., 1εꝓνα να εᷣαeσυν⁶ν ροννμα αdεν αια ναάα φαάφsd ποτονν³αςα. Hierher gehört auch Dem. de cor. 205:„Jeder(der in der besseren Zeit lebenden Athener) glaubte, nicht blos für seinen Vater und seine Mutter geboren zu sein, sondern auch für das Vaterland.“ Nun folgt der Obersatz in der rhetorischen Form der percontatio:„Welchen Unterschied macht dies?(dειαρε ⁴ςέ α⁵;) Dass der, welcher nur für seine Eltern geboren zu sein


