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c'αιοσςις εςσεαασαα τπςα e 6 1Gο dvi dεααςσεοο εdς νέωοισςα ε H) οα m rie doerije&rιιμιεια ⁴ιωα⁵ιοο σσι. Statt den begründenden Satz direkt auszuſprechen wählt Nenophon die ironiſche Form, d. h. er ſetzt einen Fall, welcher in der That nicht annehmbar iſt, um dem Gegner bemerklich zu machen, daß er von der aufgeſtellten Behauptung nicht abweichen könne, ohne etwas Unwahrſcheinliches oder Abſurdes anzunehmen; Plat. Apol. 17: 10 na un alο—νσ ννννπρνρέσα, Jd́ι αiz dn'“ 8&seAtyνονονσι de/0, 871640ν Aund §εαυοτιοσν qaiναυνυα Jedν eyε, 1001⁶ 400 6 doge» auνιέωιν ⁴ μμαςσννυντιτιιμαον εέlναι, e: 1 doœα deιι⁶‿ν ταάαον⁵σάe οτο εꝓνέιν εανεμ⁷ a6Topia. Während hier, ſowie in dem vorher⸗ gehenden Beiſpiel der begründende Satz mit el 4 οα eingeführt wird, findet ſich an andern Stellen 1 el gebraucht. So Demoſth. d. Chers. 7: od„d aloeots 80 hudr 100 ⁴— 4ατοε, 2 oοεeera 10 dικαασαια⁴ͥᷣ εαιαον α 4eαeννναυQεεειτο 160„Gν, 9 daesutou Lxdrε 0010¹. 11 0d Sor⁴ 10?0; dενεο‿ νσ 10“„ n0b o» 71016 00 νϑ* vuu?vy. mr 11)* 85 10510 T⁰νοuo⁴ v Ala, 609, d᷑ drε᷑x½αννα 27g Arruuis xα τ TIeα⁵ς Oi 4πmηοο, 002' ddixe? 1u 1101 0dreε 710ε⁷ 71048 ⁴ν Im Lateiniſchen wird ſo nisi(nisi forte) und quasi gebraucht.„Das erſte“, bemerkt Seyffert schol lat. I, p. 123, ſetzt einen Ausnahmefall, deſſen Annahme die aufgeſtellte Behauptung umſtoßen würde, wenn er nicht eben ironiſch wäre und gerade durch dieſe Form die Abſurdität der Annahme recht fühlbar machte; das zweite, quasi, ſchiebt der fremden Behauptung eine Vorſtellung unter, die an ſich unhaltbar iſt, und dient ſomit zur Berichtigung oder Widerlegung derſelben.“
Eine ſehr häufig vorkommende Art des Enthymems iſt das argumentum ex contrariis. Das Weſen dieſer Schlußart beſteht darin,„daß von den beiden miteinander zuſammengeſtellten Sätzen der erſte eine zugeſtandene Thatſache enthält, aus deren Analogie die Gültigkeit des zweiten, zu beweiſenden Satzes gefolgert wird.“ Seyffert schol. lat. I, p. 113. Cic. pro Arch. §. 19: Saxa et solitudines voci respondent, bestiae saepe immanes cantu flectuntur atque consistunt: nos instituti rebus optimis non poëtarum voce moveamur? Der Syllogismus
würde lauten:„Si saxa et solitudines voci respondent et bestiae- saepe immanes cantu flec- tuntur atque consistunt, nos rebus optimis instituti tanto magis moveri debemus; atqui saxa voci respondent et bestiae cantu flectuntur; ergo etc. Der Oberſatz iſt weggelaſſen, Unter⸗ und Schlußſatz ſind in der Form des argumentum ex contrariis zu einem Enthymem vereinigt. Liv. IV, 3: Ex peregrinone patricius, deinde consul fiat: civis Romanus si sit ex plebe, praecisa consulatus spes erit? In den eben angeführten Beiſpielen iſt die Prämiſſe dem zu beweiſenden Satz coordinirt; ebenſo de imp. Cn. Pompei§. 11, wo dieſe Form der Argumentation dadurch eine beſonders eindringliche Kraft bekommt,„daß ſie viermal hinter einander gebraucht iſt, daß jedesmal die Prämiſſe ein minus enthält, von dem auf das majus des zu beweiſenden Satzes geſchloſſen wird, daß in allen vier Enthymemen der Schlußſatz die Form der Frage hat.“ Vergl. Bauermeiſter: Cicero's Rede de imp. Cn. Pompei nach ihrem rhetoriſchen Werth erläutert. Progr. von Luckau 1861.— Unterordnung findet ſtatt Liv. 25, 6: Cannensem vero quisquam exercitum fugae aut pavoris insimulare potest, ubi plus quinquaginta milia hominum ceciderunt? Hier geſchieht die Subordination durch das Rela⸗ tivum; dagegen durch cum pro Archia§. 10; durch si de imp. Cn. Pomp.§. 14. Nicht ſelten geſchieht es, daß die Glieder des Enthymems zwar unter ſich coordinirt ſind, aber beide von einem andern Gedanken abhängen. Plat. Symp. 177: 00 delν⁶eνι, 110G 14 ν τιι§ϑιαιν duενονσι τεαάε τππασαυας εαι ³ 1υυνταουπηνqmMe-O*νμά̈ένοασ, 1 dνꝙπουπτο◻νιμοιτ tνκ 1ο⁸εσ ⁴μέ 1μ⁶⁸ε ⁵να πόαμ̈νμοσπι τιπεεέιαιααοιυπà,ᷣχmOQiQγ'hHdcσdeo*ꝓνκαυιααοων Durch eine Ungenauigkeit


