Aufsatz 
Über die im Pensum höherer Lehranstalten vorkommenden sogenannten imaginären Werte / von Eberhard
Entstehung
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§ 7.

Stellt in Fig. S ad= AD== AB die Längeneinheit dar, und ist OB= O Bl, üBAD=a,= BAD= a, bellabi, dann ist auch be= abi und: ab+be= ab+ab ei+ e- i(nach Kap. I§ 5); mithin 2 40= ei+ ei ¹,

24A0 ia ia 2ao= ß= 2 cos.= ei+e ¹¹, ia ia 608,924- Ferner ist ab+bo= ao ab ao= bo= ob, a bi àao= bio= O bi;

folglich ab ab= Ob obl= Ob- ko== 2 0b= 210B 21 0 2 in.a,

ei e 1*.= 2 j sin. c Ir e 21

ia sSIn.=

4&

Die Gleichung des Kreises und der gleichseitigen Hyperbel auf imaginäre Coordinaten bezogen.

Die Lage eines beliebigen Punktes M der Ebene(Fig. 10) lälst sich durch zwei complexe Zahlen angeben, die durch ihre absolute Länger und o und ihren Richtungs- winkel und 6 gegen 2 rechtwinklige Coordinaten OX und O Y bekannt sind.

Es ist nämlich om= op+pm= op Poga,

oOp= r(cos.«+ i sin.«) und o q= 0(cos.+ isin. 5).

Nehmen wir in den Gleichungen des Kreises und der gleichseitigen Hyperbel:

X2+ y²2= 1 und X2 y2= 1, statt der reellen Coordinaten x und y die complexen

Coordinaten r(cos. i sin.) und g(cos. β+ i sin.) an, dann schlieſsen diese neuen Gleichungen die obigen als specielle Fälle in sich ein.

Wir erhalten mit Benutzung der Moivre'schen Formel in§ 6: XZ2 y2=(cos. 2+ isin. 2)* 02(cos. 2 β+ i sin. 2 β)= 1 oder nach Trennung der reellen und imaginären Bestandteile der Gleichung:

I. I2² cos. 2(2 cos. 28= 1, II. rsin. 2(.* 02 sin. 2 G◻ 0.