Aufsatz 
Zur Festordnung der großen Dionysien
Entstehung
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43 statt. Dann folgten die Knaben- und Männerehöre. Müssen wir für diese drei Begehungen rousen, rueides,@vdoss, nun auch drei Tage ansetzen? Es scheint mir dies fast zu viel, denn im Vergleich zu den folgenden Schauspieltagen wären doch diese drei Tage durch den Festzug und die Dithyramben "u sehr schwach ausgefüllt. Vielleicht wurde ein Teil der Chöre schon während der zrouz) an dem /wölfgötteraltar auf der Agora erledigt(Xen. Hipp. III, 2 xai&v zorc No- WOolos 0i x000( 9098711 KaolLovrau alhoıs ve FEolc xl Tolc Iwdexe xoosvorıec). Es möchte daher wohl das Richtigere sein, für our, zreidss und@vdgss zusammen nur zwei Tage anzusetzen.

Daran reihten sich die Schauspieltage, in der 1. Hälfte des 4, Jahrhunderts 5(vgl. S. 36); das gäbe also für diese Zeit zusammen? Festtage ohne die Pandien. Diese sieben Festtage müssten wir dann auf den 9. bis 15. oder auch auf den 10, bis 16. Elapheb. verlegen, je nach dem Datum der Pandien. Letzterer Ansatz ist wohl der wahrschein- lichere, da(dann das Asklepiosfest wenigstens durch einen lag von den Dionysien getrennt ist; die Bemerkung im

Schol. Aoschin. 3, 67 Eyivorıo 7700 vv ueyakor Aovvoior

usoeus okiyaıs Zurrgooyer müssen wir dann allerdings als ungenau betrachten, wenn sie nicht überhaupt lediglich

Y-. Glossem zu 700 ıiwv neyakon Aovvolov Ist.

Dies ist meiner Ansicht nach die Festordnung für die Hälfte des Jahrhunderts, wenigstens von vor 388 bis Nach 346.1) Im 5. Jahrhundert reichten, wie schon oben erwähnt, anfangs, als die Komödien noch nicht in den

!) Eine etwas andere Festordnung gibt

Usener(a. a. 0. S. 507)

für das Jahr 346. Er verteilt nämlich die Tage Dionysien selbst auf den 11. bis 16. Elapheb., worauf am 17. die Pandien nebst der gy Aorvoov exairola und am 18. und 19, die von Demosthenes beantragten Volksversammlungen folgen; der®. und 10, dagegen sind nach seiner Ansicht Werktage, die das Fest von den Asklepien und dem o0«ymn trennen. Als Beweis dafür bringt Usener die Stelle Plaut. Pseud. 321 f.:

Ballio: quid nune,vis? Oalid, ut opperiare hos s ne illam v

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ex dies festos modo endas neu me perdas hominem amantem,