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worden, so liesse sich dies recht gut mit der Festordnung der Dionysien vereinigen. Ursprünglich, ehe noch die Komödien in den Spielplan aufgenommen waren, reichten 5 Festtage aus. Die mouren, sweides und«ndges zusammen konnten leicht in 2 Tagen erledigt werden, dann blieben noch 3 Tage für die Tragödien und am 14. oder 15. hätte sich dann das Vollmondsfest der Pandien angeschlossen. Später aber, als erst die Komödien und später seit Anfang des 4. Jahrhunderts noch andere Erweiterungen des Spiel- planes dazukamen, reichte diese Zeit von 5 Tagen nicht mehr aus, und da man nur noch gewöhnt war, die Pandien als Schlussfesttag der Dionysien zu betrachten, so rückte man sie erst um einen, dann um 2 Tage weiter hinaus. Wenn es dagegen richtig ist, wie auch mir wahrscheinlicher scheint, dass die Pandien ein Zeusfest waren, so lag über- haupt kein Grund vor, sie auf die deıgounvie am 14. oder 15. Elaph. zu verlegen.
Da nun die Aeschinesstelle nur dann ihre Spitze gegen Demosthenes behält, wenn die wer« ı@ Havdın Ev Aiovvcov xxAr,oi« jenen zwei auf den 18. und 19. Elaph. anberaumten Versammlungen unmittelbar vorausging, so müssen wir die Havdıa selbst auf den 16. oder 17. dieses Monats ansetzen, je nachdem wir annehmen, dass dies Fest einen ganzen Tag in Anspruch nahm oder dass es nur am Abend gefeiert wurde, sodass an dem dazu gehörigen Lichttag die Ekklesie im Theater stattfinden konnte.!)
Sehen wir nun nach, wie sich diese Dauer der grossen Dionysien von einem Tage nach dem 8. bis zum 16. oder 17. Elaph. zur Zahl und Dauer der einzelnen Festteile zur Zeit der grössten Ausdehnung des Festes in der 1. Hälfte des 4. Jahrhunderts verhält. Zuerst kam die zrouzen, der grosse Festzug; an demselben Tage fanden jedenfalls auch das grosse Opfer und die Schmäuse zu Ehren des Dionysos ) Usener(Symb. philol. Bonn. 8. re Seh die Pandien und Theaterver
gehörten, lasse sich mit sehe ich nicht ein, worin diese W
597, A 27) meint, die Mög- sammlung zwei verschiedenen Wahrscheinlichkeit abweisen; doch ahrscheinlichkeit bestehen soll.


