Aufsatz 
Zur Festordnung der großen Dionysien
Entstehung
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das Gesetz das Euegoros und die dionysischen Siegerlisten bestimmt und urkundlich bezeugt würde, Und auch die einzige Stelle, die gegen diese Annahme zu sprechen scheint, Aristoph. Av. 785 ff, stimmt mit diesem Ansatz überein, wenn wir, wie zuletzt Lipsius(vgl. oben 8. 27) vorschlug, in..V. 787 tgvypdar statt rgaypdav lesen.') Allerdings behält Oehmichen die Lesart toaypdar bei, aber seine Erklärung der Stelle(8. 8. 28) ist geschraubt. Der komische Chor kann mit&y Nuäs gar nichts anderes meinen als sich selbst, resp. die Komödie, in der er selbst auftritt, im Gegensatz zu den vorausgegangenen Stücken, mögen diese nun Tragödien oder Komödien sein. Der Dichter lässt den Chor ja gerade hervorheben, dass man sich bei seinem Lustspiel nicht langweile, wie bei den anderen Stücken; diese Pointe geht ganz verloren, wenn wir mit Oehmichen annehmen, die Choreuten meinten nur, dass, wenn der Betr. ins Theater zurückkehre, sie in einem anderen Stück mitwirkten oder auch nur als Zuschauer an- wesend seien. Das Publikum musste jedenfalls die Bemerkung des Chores so auffassen, dass der Dichter damit seinen Nebenbuhlern einen Hieb versetzen wollte. Fee er ri Oehmichens Erklärung befriedigt die Ansicht von a Be (Bühnenalt. S. 322, A. 4), der mit en toaypday meint, Ey yuas bedeute 2 en N: ei ri denn auch so verlieren die Worte zois xogolcı or 1gayodaı 7x9ero ganz ihre Pointe.; /um Schlusse muss ich noch eine Ansicht anführen, die ungefähr gleichzeitig von Öehmichen in seiner Rec

ension von Müllers Bühnenaltertümern(Berl. philol. Woe

henschr,

1) zovywdos und davon abgeleitete Würte bei Aristophanes noch an folgenden Stellen vor: vovywdög: Vesp. 650, 1537: fr, Geryt. ap. Athen. rovywdırodg X0005: Acharn. 886, vgvypdorroonovorn: fr. Thesmoph. alt. ap. Athen. 3 Ferner erklärt der Scholiast zu zwupdie, ähnlich 499, 500; doch gemeint.

r kommen ausserdem

12, p. 551 B,

‚pP: 1170,

Acharn. 400 rovypdia als sind hier doch wohl Tragödien