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das Theorikon, denn nicht nur bei Demosth. 18, 28 werden die dvo 08oAor erwähnt, sondern auch©. J. A. I, 188, 189a (01. 92,3,-410/9) und bei Aristot. de rep. Ath. 28, wo auch die Zeit der Einführung des Theorikon fixiert sei: ron de Iron Kisogov 0 Avgorroös(seil. stand nach Kleons Tode an der Spitze der Volkspartei), de x«i av dimekan Errögioe 100 105° zei xE0vov ev rıya dıedidov, nera dd Tavıa xaıe- Avos Kabkızoanyg Haierısds 770W 108 VTOOKOUENOS ErtuPjoeıv 100° dvoin oßoAoiv&Akov 08o4öv. Plutarch Per. 9 habe fälschlich ie Einführung des Theorikon dem Perikles zugeschrieben in- folge Verwechslung mit dem Heliastensold(vgl. Aristot, de rep. Ath. 27). Auch Läpsius’ Meinung, das Hewgixor habe nur für die Tragödien gegolten, sei nicht haltbar, da dureh Photios bezeugt sei, dass eine Drachme zum Eintritt für alle Auf- Führungen berechtigte.)
Die Verteilung der dramatischen Wettkämpfe auf drei Tage in der Art, dass immer am Vormittag eine tragische Trilogie und am Nachmittag eine Komödie aufgeführt wurde, blieb nach Stahl in Kraft bis kurz vor 388 v. Chr.; denn (lies ist das erste Jahr, für das durch die Didaskalie zu Aristoph. Plutus die Aufführuug von fünf Komödien an den stossen Dionysien bezeugt wird. Diese Änderung fand wohl in der Weise statt, dass statt zwei Satyreramen 2 Komödien Senommen wurden; ausserdem wurde der Spielplan noch durch eine ausser Conenrrenz stehende Tragödie eines der grossen Tragiker erweitert. Aber auch jetzt blieb nach Stahls An- sicht noch die Dreizahl der Spieltage; am ersten Tage wurden wohl die beiden ersten tragischen Trilogien aufgeführt, amı weiten dann die dritte Trilogie mit der alten Tragödie und dem einen noch übriggebliebenen Satyrspiel, und am dritten endlich die 5 Komödien. Dass im Gesetz des Euegoros und Mm den«dionysischen Siegerlisten jedesmal die Komödien vor en Tragödien genannt werden, hat nach Stahl abgesehen davon, dass auch in den Inschriften die Reihenfolge der
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