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braucht in Nr. 96 von zopmdo/ und adkntar, in Nr. 98 von adknrai,(davon einer per Zopod). tpayıpdor,“udaptarot(auch hier einmal nar& Zopod), zudapmdot, zoppdot, daunarorotot und vPxXnaral, Bei den 7 Inschriften mit erzderfavro, die auch zeitlich eng zusammengehören(286—261) und durch einen ziemlichen Abstand von den beiden mit jywvisavro(203 und 172) getrennt sind, ist nieht immer von Wettkämpfen die Rede, denn wir finden mehrere Male für. eine Kategorie nur je einen Künstler, z. B. in N. 87, 90, 94 1 auintic, 88, 93 1“daptoris, sı1 Yarıns, 91 und 93 1 Yavparo rorös und 93 und 94 1 zopmbdororös. Bei den beiden Inschriften mit Yyovisayto ist dies anders: Nr. 98 hat nur eigentliche Agone, und Nr. 96 führt zwar nach Ayovisayro nur je einen Künstler jeder Gattung auf: 7yoviaavıo zopmöos Edönnos tpis, zıudaptaris Altyeros dc, doch kann bewiesen werden, dass hier die Liste der Künstler ganz unvollständig ist und zwar, wie Brinck annimmt, infolge von Unachtsamkeit des betr. Beamten. In (dem Choregenverzeichnis derselben Inschrift nämlich sind 6 Choregen für Komödien und 6 für Tragödien erwähnt, deren Darsteller in der Künstlerliste vollständig fehlen.!)
Es scheint demnach, dass in der Zeit zwischen 261 und 203 auf Delos alle Arten von Vorstellungen in wirkliche
Agone umgewandelt wurden.
!) Dass auch sonst diese delischen Inschriften ohne grosse Ge- nauigkeit abgefasst sind, geht daraus hervor, dass nicht nur die Reihenfolge stets ganz willkürlich geändert ist, sondern dass auch Verschiedene Male nur ein Spieler genannt wird, während vorher die Bezeichnung seiner Spielgattung im Plural steht und umgekehrt. So \r. 87 adinzat Kayısias AnBaios, ebda. xdapıoris‘"Ermpans Apyzlos,"EAAnvorparrs.
39 auapıarys' Ausavdpoc, Ap I xıdappdös Kidwy Krxunvins, Adnvalog, Eöavdns Medunvalos. 94 avintal"Ovjarnos. ebda. Yayparororis Zipdov"Ponalios, Apistwv. 98 avantis' Hepıyövns Evixa mEra Xopoö, Karrpeins. Nixavöpos. ebda. öpxnaris Zwow ds, Neöpos, Hop. siwy,"Pouatsns, Ayadddwpoz.


