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VII515, 008 Köoos Erreidh)£ogımv&v ı) Baßvkavı 7x0voRi elvan,&v 7 navıss Baßvlovıoı olyv anv vöxta ivovoı xal xwudlovoı.
VI, 5,25 zei uw,!pacav oi augyi ı0v Twßovear, ovder av ein Yavuaorov, el zul üxksıoror ai nıvkaı ai tov Bacıkeiov ler” ws Ev zum doxei yag ı) mohıs naoa elvaı ı7de ın voxii.
VII, 5,26 oi 9 auyi 10v Twßgvar ovveioar avrois ws xwuaoral Ovres zul avrol,
Es ist völlig klar, dass hier xou0s, xwualeıv und x@ueorys nichts Anderes als„Trunkenheit, Ausgelassenheit“ ausdrücken.
Mit den 2 anderen Stellen, die 0. für seine Ansicht anführt, verhält es sich ebenso.
Bei Plato IX, p. 573 D ,„eograi yiyvorran rag" avrols xai x0 wor“ ist durchaus nicht, wie OÖ. meint, dogrr) und x@uos in der Bedeutung ziemlich gleichzusetzen; dies be- weisen die auf x@uoı folgenden Worte„rel Yahzıaı xal &talgaı xal 1a roadıa sravra, av dv"Eows tögavvos Evdor oixov dinxvßegvg va uns woyijs ünavıa. Plato will hier erotische Veranstaltungen aufzählen und nennt daher er £ogrei, die Veranstaltungen im ganzen, dann lustige Gelage und gemütliche Soupers mit Damengesellschaft.
Noch einfacher ist die Sache in der Stelle Demosth. de fals. leg. 287,1) wo Demosthenes auf eine Ähnlichkeit der Pompe und des Komos hindeuten und xwue«lew in der Be- deutung„ein Fest feiern“ gebrauchen soll. Es werden hier die beiden Zeugen charakterisiert, die Aeschines dem Timarchos gegenüberstellt, und von dem zweiten wird, um ihn lächer- lich zu machen, bemerkt, dass er&v nrouneis&vev ov rrgoowreiov xwuaßeı, d. h. bei festlichen Aufzügen, ohne
') a. a. 0. 287 dvoiw uv xndeoralv rragsornxorom, oVs ldovrss dv vusis dvargayoıre, Nixiov ve vod Adehvgod, os &a@vrov EuioIwoev eis Aiyvrerov Xaßgig, xal Tod xaragarov Kvonpiovos, 0: Ev Tais mourrals avev Tod 7T000W7TElov
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