Die letzte Stelle hat uns von den Tragikern zu Aristophanes iübergeführt.
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Auch er hat den
Gleichlaut für ſeine Zwecke reichlich ausgebeutet, z. B. in den Acharnern V. 1008 ff.(iambiſche Dimeter:
und 1015 ff.
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x.— 7 xv ès, dije aoονν. Toοασσαςα ςα Gμασρσκι 70« s zat derr tz e ad Sανονεtrat.
Aehnlich mit Anreim in Anapäſten Nubes 711 ff.:
vat ràꝓ XASOA dadòdro dty, xal iy oT rnin ty,
xal odò« öeis 2EeAXOnty, zal rdv Gxv OrrOSt» xal B' dολ 5 v.
Parodieartig wirkt der Gleichklang in der Schlußſcene der Acharner, namentlich in folgenden Verſen:
1097 Lam. Dik. 1109 Lam. Dik. 1124 Lam. Dik. Lam. Dik. 1133 Lam. Dik. 1207 Lam. Dik. Lam. Dik. 1219 Lam. 1221 Dik.
nat nat, έ' EEG dso Tby JöNOy uoi. nat at,(ε˙ E d5O r lor oi.— ro OHsoy 2SSyT-s Ty Tty X6ον.
aâοε νλε̈κα⁴νουν τνν Xμ‿⁵ον d ²Gv.— „εος Oο T06"tOy Aνειοςα τκυνν
zAOb Maνονοποσσο τοορννοον dα να⁴ννν. raör' Od zaraleX0« w a dνποι τπ—Qμασναε raör' dd αxοοsς O' 8orv Aτοναι μοοαε; rà rGar’, z, Ono&/ àοααοc. r5 dskvv, G nat, ον ν ije ridoc.—
GrTSS«X 870. HOTS«X 876.
ri us 05 zbysts; ri Hs 0d ddxννειαι; va* Grοο⁸. * r τν⁶.
Derartige Erſcheinungen ſchließen natürlich jeden Gedanken an eine Zufälligkeit aus. Dazu kommt, daß nach beſtimmten Nachrichten gegen Ende des fünften Jahrhunderts ſogar die Proſa, insbeſondere die Prunk⸗ rede, in bewußter Abſicht der Figuren des Gleichklangs ſich bemächtigte, und zwar in Nachahmung der Dichter. Die Ueberlieferung knüpft dies Faktum in glaubwürdiger Weiſe an die Perſon des Leontiners Gorgias*). Hier möge eine Probe genügen: Die ſtark Gorgianiſch gefärbte Rede Agathons in Platos„Gaſtmahl“(p. 194 E ff.). 197 D finden ſich zwei trochäiſche Dimeter, die in ſämtlichen 8 Vokalen übereinſtimmen: αμννναα Es folgen ſich entſprechend die Worte †υναιονοοοσσ suusveiac, ädοοοσ
uky oοςανν, Aεε α a 6˙'SoiCG.
*) Vergl. Buchhold a. a. O. S. 5 ff.


