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Gib ihm kalte Milch, er hat keine Zeit mehr zum Kaffeetrinken. Es ist schon in 5 Minuten 34¼ 8, und du brauchst eine Viertelstunde bis zur Schule. Auf! Macht schnell, ihr Kinder.
9.
Sieh nach der Wandtafel! Was siehst du? Ich seche die Wandtafel. Siehst du, was ich geschrieben habe? Ja, ich sehe es gut. Womit sehen wir? Wir sehen mit den Augen.
Hört zu! Ich klopfe auf den Tisch. Hört ihr etwas? ja, wir hören etwas. Wie hört man? Man hört mit den Ohren. Hört ihr, was ich sage? Ich horche, aber ich höre nicht jedes Wort, das Sie sprechen. Ich verstehe Sie nicht.
Zur Zusammenfassung auf S. 30. 10.
Der winter.
Der Winter ist die schlimmste Zeit des Jahres. Die Tage sind kürzer und die Nächte sind länger als im Sommer. Der Schnee bedeckt die Erde wie mit einem weißen Mantel. Das Wasser der Flüsse und Teiche ist gefroren. Eisnadeln hängen an den Dächern der Häuser. Die Bäume haben keine Blätter mehr. Die Tannen und Fichten allein behalten ihr Grün. Man hört die Vögel nicht mehr singen. Die Feldarbeiten sind eingestellt.
11.
Eines Morgens ist es sehr kalt. Da es sehr stark gefroren hat, sagt Paul zu seinem Bruder Peter, er wolle Schlittschuh laufen. Peter nimmt schnell seine Schlittschuhe. Paul holt zwei andere Knaben und ihre kleine Schwester Luise. Sie gehen zum großen Seec, wo sie Schlittschuh laufen können. Peter läuft besser Schlittschuh als Luise, und er gibt ihr die Hand. Die beiden Knaben laufen nicht gut Schlittschuh, und sie fallen oft hin. Aber jedesmal, wenn sie hinfallen, stehen sice schnell wieder auf und sagen:„Das ist uns gleich, wir haben keine Angst.“ Sie haben sich nicht weh getan; sie lachen, wie alle andern, und jeder vergnügt sich sehr gut auf dem Eise.


