— 5— und mähen das Getreide. Das Getreide wird mit Sensen gemäht. Die Garben werden von den Mädchen zusammengebunden. Dann wird man die Garben auf große Wagen laden. Im Herbst oder im Winter, wenn die anderen Arbeiten beendet sind, wird das Getreide mit Dreschflegeln gedroschen werden.
5. Die Apfel.
In unserm Garten steht ein Apfelbaum. Auf dem Apfelbaume befindet sich ein Knabe, der die reifen Apfel pflückt. Er wirft sie sciner Schwester in die Schürze. Die Apfel werden in einen Korb getan. Der Korb ist schon voll. Das Mädchen wird den Korb in das Haus tragen. Wem wird sie die Apfel geben? Sie wird sie ihrer Mutter geben.
6.
Der Herbst.
Der Herbst beginnt am 22. September. Er hört am 21. De- zember auf. Der Herbst ist die Obstzeit. Die blauen Pflaumen, die roten Apfel, die goldenen Pfirsiche werden geerntet. Die Tage sind kurz, die Nächte sind lang. Die Blätter fallen von den Bäumen. Die Vögel singen nicht mehr. Die meisten Vögel haben uns ver- lassen.
Zur Zusammenfassung auf S. 26. 7.
Die Mutter weckt ihren Sohn um 7 Uhr morgens. Wenn sie an die Türe klopft, steht er aus dem Bett auf. Er wäscht sich mit Wasser und Seife. Er kämmt sich die Haare mit einem Kamm und bürstet sie mit einer Haarbürste. Er zieht sich sehr schnell an. In einigen Minuten ist er fertig. Dann geht er in das Eßzimmer und wünscht seinen Eltern und Geschwistern guten Morgen.
8. Da ist der Faulpelz endlich! Du kommst ja recht spät, mein Kind! Du mußt dich beeilen, sonst wirst du nicht recht- zeitig zur Schule kommen. Bitte, Hannchen, bring noch eine Tasse.


