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beiläufig die ſchöne Menſchengeſtalt und zwar eines Knaben unterſchiebt 251 A. d11ν 9εονεαι⁴εςι ειπο⁴ςεισω 2„„1108 8 ⁴ει ι³η☚α³ανι ον, 1 reνα mn⁶⁴ μεσς 16dέαν und erſt C. heißt es, wie ſelbſtverſtändlich: 3eαονασα ποςτ⁸ το π⁵ας α⁴ο, während das Vorausgehende noch allgemeiner gefaßt werden könnte. Das Weſentlichſte iſt, daß der, der einen transſcendenten Inhalt mitbringt, ſobald ihm die Schönheit einer Geſtalt entgegentritt, nun unmittelbar den Schauer und die Beängſtigung wieder empfin⸗ det, die er fühlen mußte, als er im Präeriſtenzzuſtande den Ideen ſelbſt gegenübergeſtellt war: 190 10» 10„ Sqεεε„α τQμν τκrε deπςασέάν αον deειιααιν Dieſe Zurückführung des jetzigen Zuſtandes auf den damaligen entſpricht wieder ganz der mythiſchen Anſchauungsform Platos. Damit wird aufs Deutlichſte angezeigt, daß der folgende Vorgang, wenn nicht eine Fortſetzung des oben abgebrochenen, ſo doch eine entſprechende Wiederaufnahme desſelben ſein ſoll. Und auf die einfachſte Art wird daher in der Form des Zuſammenhangs eine Erklärung des pſychiſchen Vorgangs mitgegeben. Freilich kann dieſe nur recht verſtanden werden, wenn man die platoniſche Art des Hypoſtaſirens gehörig ſich vorhält. Die Darſtellung bewegt ſich weiter, als habe ſie es mit einem rein phyſiologiſchen Gegenſtand zu thun, die Wirkung einer Naturkraft aus den natürlichen Urſachen zu erklären. Schweiß und ungewohnte Wärme überkommt den Liebenden, denn er nimmt den Ausfluß der Schönheit durch ſeine Augen in ſich auf. Die Wärme aber bringt die trockene Huͤlle des Gefieders zum Schmelzen, damit es friſche Keime treiben könne. Das Phyſiologiſche war hier nothwendige Form, um auf das in der Befiederung der Seele eingeſchloßene rein pſychiſche Moment zu kommen, das ja ebenfalls in phyſiſcher Form hingeſtellt war. Mit dem idealen Inhalt der Seele ſchlummert auch die Kraft ſich desſelben vollkommen zu bemächtigen durch Erhebung über das Leibliche und unmittelbar Sinnliche. Dieſe Kraft wird frei, ſobald zuerſt der Schleier von dem Inhalt gefallen iſt; aber ſie wird nicht frei als volle Kraft, wie auch der Inhalt nicht auf einmal frei wird als Beſitzthum, ſondern als ein vorſchwebendes Ziel. Mit der Vollendung der Kraft wird auch das Ziel erreicht. Darin liegt nun das tiefſte Geheimniß der platoniſchen Individualität faſt klar zu Tage, daß das eigentlich treibende Element ſeiner ganzen Philoſophie die vorausergriffene Anſchauung des In⸗ halts iſt, während äußerlich als ſolches die Methode erſcheint und bisher auch an die Spitze einer Dar⸗ ſtellung ſeiner Philoſophie zu treten pflegte. Aber gerade in unſerer Stelle haben wir von pſychologiſcher Seite eine theoretiſche Begründung deſſen, was Plato ſelbſt in der Ausbreitung ſeiner Lehre praktiſch übte. Seine Pſychologie iſt daher eine auf innere Erfahrung gegründete Entfaltung der Vorgänge in ſeiner eigenen Seele. Der Seeleninhalt war das Primitive, eigentlich Anregende; aber von dem Wachsthum dieſes Inhalts iſt nunmehr gar keine Rede mehr; denn er iſt etwas objektiv Fertiges, dem Menſchen Gegebenes; ſondern alles Wachsthum iſt ein Wachsthum des Gefieders, eine Steigerung der ſubjektiven Kraft, das Ideale zu erringen. Dieſes Wachsthum wird dargeſtellt als gleich⸗ zeitig vorgehend an der ganzen Seele; natürlich, denn die Seele iſt in ſich Eine und jede Kraft gehört ihr ganz und durchdringt ihr ganzes Weſen. Ich ſage das darum, weil man nur mit Unrecht dieſes „ganz“ faßen würde im Gegenſatz zu den Theilen, ſodaß es heißen würde, jeder der drei Theile ſei befiedert. Es widerſpräche dies zwar nicht der früheren Darſtellung von der Seele, da ja die drei Theile zuſammen in dem Präeriſtenzzuſtand Theil nahmen an dem Streben der Seele, die Ideen zu ſchauen, aber es widerſpräche der inneren Bedeutung des Gefieders, das hinauftragen ſoll in die ideale Höhe, während von der 2ατ Qναιαα gewiß feſtſteht, daß ſie hinabzieht in die Tiefe des Leiblichen und Materiellen. Plato hätte ſomit in ein und denſelben Subjektsbegriff die entgegengeſetzteſten Prädikate verbunden, was vor allem ſeiner Logik ganz und gar widerſpricht. So beſtätigt mir denn auch der Widerſpruch der in
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