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Fol. 172/ init. 1737 im.+† G,4εςεαρ, ν πακοιι σ‿⁴ααννοπνπie:+= Themistii orationes ed. 6. Dindorf, Lipsiae 1832, 85— 88, 26. Incip. 06:rrors à³ α⁵⁴˙⁴μς, des. 1 mO◻έεεέαιικι ε⁴α 2ν1ργ ν.
D geht meist mit dem von Dindorf mit A bezeichneten Mediolanensis I, 22 zusammen, hat aber meist bessere Lesarten, z. B. 88, 20 7rooαœυρτακννναέ‿ςοωQικοε(Konjektur von G. Roulez), 86, 16 dεr*h ö-r*ooονijr, 87, 10; nur an einer Stelle 85, 17 geht er mit H.
85, 2 œyxxær(von erster Hand) 7 über œνꝓꝙεκνεκσασ das Scholion: aν εκς νμι⁴⁵ν εεεεμν Jor³ι* 17 r om. 21 6*οeς hinter pr.
86, 3 xνπ(Rasur dahinter) 11 oföc 1¹⁸ 13 gvrovgi 16 dαeνρεκισεοαν(vergl. 87, 23) Pfol. 172] 18 rodieraht(darüber von späterer Hand: oν τασεσσανεκεα durchgestrichen) 20 über exsxi,ourrs vul ioye von späterer Hand: ,έ⁶ιοι τmηπναι 20 1εααν 22 els G0ε⁴ρ⁶ς F⁴eσσ‿ρνρμνν (darüber 1αραασ̈νοιεινν)„ 23 lxsicen(corr.) 26 cis rzxνι⁶(Rasur dahinter).
87, 2 m x ισς‿ 6 über 1εεeεαις steht œν trœꝝνe ανι mαααςσταασει 10 6GFm.... 2dœx νσσέιννκινα 11 οο⁵,ᷣνα(über e scheint ein zweites e ausradiert, ein ist hinter o von späterer Hand eingeschoben) 15 über sriεσαœ̈eντos steht ε⁴νασωάυο 18 über εαεαςοοινανες steht ναάνοενασαε xεεοοεουνια 20 deiEal, cl* ι⁶ mo⁷⁷ 21 1 oαεεν 22 d6Eere(das erste s in Rasur) 23 10(darüber) 24 IreO*e,SA,uεeꝓφο 27 über gurret. steht œrrerdorμεen[fol. 17371.
88, 3 αν⁴ϑοπια om. 6 d*ε œæũte&c ⁶uν ⁷ τ õ:xιοννινν mwᷣi dε μαμααον, α G 9 œeεᷣνσπαάν 10 rοοσνχνννοο os corr. in ⁵) 17 10G ronc(der Circumflex wie Zeile 33 in Accut corr.) 17 bis 18 eeν bis yiyrousrons om.(homoeot.) 20 ⁵ ο ϑς ι(zwischen ou und d⁸ ist 1⁰) durchgestrichen) 20-roodœdeνκαα‿ιοωνιινοο 23 A*ονονο⁵tes 0 άαν Ʒ3„„d⁴ο 26„„ G, schliesst.
Lol. 216» init. Pseudo-Dioscorides Gesundheitsregeln(drteud aοeννεέανιανα. Inc.+ euegicc rodcν εε sdε⁸ ιιιε. des. cd*πνκέιιαυυινο‿mqdmůt⸗rOεꝓρν%ο sνοςικςι:+ 82 Jamben in Doppelreihen von links nach rechts zu lesen.
Diese Gesundheitsregeln werden in den Handschriften bald den Asklepiaden, bald dem Askle- piades und Dioskorides, bald dem Oribasius zugeschrieben. Der Mosquensis 279 giebt den Oribasius aus Pergamum oder Sardes(4. Jahrh.) als Verfasser an. Die Münchener Handschrift(cod. Mon. 336) nennt die Asklepiaden. In der Wiener Handschrift und in einer Florentiner steht am Rande zu v. 28 der Name des Dioskorides. Da sie jedoch in byzantinischen Jamben geschrieben sind, 80 gehören sie(besonders der letztere Teil v. 80 bis Schluss) einer späteren Zeit an. Unsere Hand- schrift hat keine Uberschrift.
Die ersten 40 Verse wurden von Gruner in einem Jenaer Universilütsprogramm von 1782 zum ersten Mal aus dem genannten Mosquensis 279 herausgegeben. Dann veröffentlichte Berger in: Aretin, Beiträge zur Geschichte und Litteratur Bd. 9, S. 7001, München 1807 aus dem Monac. 336 die ersten 25 Verse. Vollständiger wurde das Gedicht, bestehend aus 83 Versen, zuerst aus der Wiener Handschrift(cod. philol. et philos. 178 Lamb. phil. 133 in Konstantinopel gekauft) herausgegeben von Schubart in: Wiener Jahrbücher der Litteratur 1834 Anzeigehlatt für Wissenschaft und Kunst S. 93. Die folgende Ausgabe von(dem 1878 in Würzburg verstorbenen Ophthalmologen) R. Ritter von Wel⸗, Würzburg 1841 mit metrischer Ubersetzung ist auf neue handschriftliche Hilfsmittel nicht gegründet. Zuletzt erschien das Gedicht von Bussemaker in: Poetae hucolici et didactici ete. edd. Ameis etc. Paris 1850 unter: Fragmenta poematum rem naturalem vel medieinam spectantium 132— 134. Dieser Ausgabe sind, ausser den genannten Hand- schriften, noch ein Vaticanus, 3 Florentiner und ein Ottobonianus zu Grunde gelegt. Letzterer hat
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