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Seiten von Schanz) 3,26 9εα T; 4,4 Rrr'sεααάννιοα B. Convivium 58,18 coονοvο†iςα; bemerkens- wert 58,20 diναεᷣ(BTI dοιε). Euthy'demus 19,19 mισεπιμ T'; aber auch selbständige Les- arten. Gorgias 23,11 oxuνεν K. Hipparchus 77,28 nςdeigaæro apogr. Pal.; 77,33 zileν mη³ 78,1 απιμν υνιιπν τ bemerkenswerte Abweichungen: 77,29 ⸗ic νν νν εαũτνεzν—udeyανααmαιεν. 78,3 dre d suνν*αᷣoςτsς τε α'oοιε. 78,9 slc&syslc ouμανᷣ. Menexenus 76,22 yeοι ⁷6,28 8νν ⁴μοι Vindob. suppl. 7; 88,23 m Marcianus 189; bemerkenswert 88,24 70G έ&άόάασιν 101(nähert sich den Konjekturen von Behker und Winkelmann). Phaedo 87,4 druoxe CE; 87,6 εμᷣμιμιουιααι E 87,8 roντο oπι E; 87,16 ε om. E. Sophista 76,5 αν; 76,11 αrol 1Gαομέν(Konjektur von Hermann). Theaetetus 13,20 doteie T'; 13,21 ννννια; 16,16 aiνοαςι τ; 16,23 s Aruο⁵ (ein Wort) T; 55,18 dτονςα%; 55,34 4α.φννινεκς ς m. T'; 56,3 xAl.εμνειιτνππσαπννι ⁴ιεε 56,17 derαάιν α ο‿ ἀeα; 57,2 Gα om. T'; 58,7 à ννπαν νν; 72,18 6„ 10GGεeννQmi cæoοννσιεκ 1“; 72,22 drαν ꝛ T'; 94,18&œeοννrux erd Löyou T'; 95,5 dmrονναε᷑νονε apogr. 4(gegen B1); aber auch nicht wenige alleinstehende Lesarten, wie 3,28 er*πτεο bo om.; 51,4 w*)„ aurie 55,31 7νεμόόιιέόςσν 56,6 2&„ντ ⁸ν αν 56, 15 srꝗvyε νν⁶ν⁵νεμννοσ 57,3 10 1⁵οον ς- eldos τονς; 57,7 usraαρα‿νmσ 57,12 G4⁴³⁷οταιαα; 57,24*) om., die wohl zum Teil dem gelehrten Schreiber beizumessen sind.
Fol. 348 v init.— 358 v im. Marcus Aurelius Selbstbetrachtungen(in Auszügen).
Das Stück wurde zuerst nachgewiesen von Creuzer in Plotin. de pulcrit. 190; eine ungenügende Kollation gab Werfer in den Acta philol. Monac. III, S. 477—423. Auch die neueste Ausgabe von J. Stich, Marci Antonini commentariorum libri XII, Lipsiae 1882 bringt teils ungenaue, teils unrichtige Angaben über unsere Handschrift. Aus dem, was Stich über D in seiner Ausgabe p. VII und VIII angiebt, ist zu entnehmen, dass er die Handschrift nur oberflächlich benutzt hat. Unter Anderem sind die Kapitel 36, 50 und 51 des VIII. Buches, die auf fol. 357 v zwischen anderen Autoren stehen, nicht berücksichtigt. Das Stück ist von einer weniger gelehrten Hand geschrieben, die an einzelnen Stellen eine zweite Lesart, die sie vermuthlich in ihrer Vorlage vorgefunden, darüber gesetzt hat. Daneben ist deutlich eine gelehrte, verbessernde Hand bemerkbar. Die meisten Kapitel fangen mit Majuskeln an; an 2—3 Stellen fehlt der Anfangsbuchstabe, bis- weilen stehen auch mehrere Kapitel unter derselben Majuskel, so dass die Kapiteleinteilung mit der unserer Ausgaben nicht übereinstimmt. Am Rande befinden sich spärliche Scholien, die ich folgen lassen werde. Unsere Handschrift geht meist mit dem von Stich mit A bezeichneten Vaticanus No. 1950, übertrifft diesen aber bedeutend an Reinheit. Ich habe vorgezogen im Folgenden nicht eine Ergänzung der Angaben bei Stich, sondern unter Zugrundelegung der Ausgabe von Fr. Dübner, Theophrasti characteres, Marci Antonini commentarii ete. Paris 1840 eine vollständige Kollation
zu geben. (Die griechischen Zahlen fehlen.)
Das Stück beginnt mit I, 7 in freierer Fassung: 1 bouguετs uν 1μ⁴μαςμοων ei dicevxs, qurrcoion Aæxei oν Ʒονεενϑοονσυνασενςα νάχι deοαeieᷣe— s ⁴ τ½½ι‿α‿ τπτοιε‿ννiᷣνom.— 00 10 bis yoœꝓoναν om.— 5⁴ιαeαιονς(Konjektur von XYylander)— z τ⁶‧ edνς bis*⁴σφηκααε om., nach d⁶κασνσνσν folgh: 2⁴α τ⁵ ν'f ꝛs re‿ααonν etc.— sooενκοεέάν μμηεεςοωκνα m., es geht weiter mit: 9'αeνμνios 10 S1νεμοον τα dνααηνμρσισꝙνοο etc.— 8 ν εαιαάρo⁷s eee— errοενειια— 9 6 8 Gmενοα(von erster Hand, verbessert in Gεεσααο, so auch am Rande) 10 et'ueνε— ul* Ʒ᷑ννοιασν τοσν etc.—„αB τ ⁶σέιmφ△νυν ναα loτo-ν— 16 ꝗ1₰όκ̈ν+- ⁴*


