Aufsatz 
Die Gruppenlehre : 1. Abteilung. Die Permutationen
Entstehung
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3 Huͤlfsmittel fuͤr das Gedaͤchtniß entſchaͤdigen vollkommen fuͤr den Mangel an materiellen Vortheilen.

Daß ich bei einer ſolchen Anſicht des Gegenſtandes ſehr ins Einzelne zu gehen und haͤufig neue Benennungen einzu⸗ fuͤhren genoͤthigt war, wird man bei naͤherer Betrachtung wohl natuͤrlich finden oder wenigſtens entſchuldigen. Aber das muß ich lebhaft bedauern, daß die Beſchraͤnktheit des mir zu Gebote ſtehenden Raumes, und der mir uͤbrigen Zeit mich gezwungen hat, ſchon mit der Lehre von den Permu⸗ tationen zu ſchließen und die Kombinationen, Variationen und Diszerptionen einer anderen Gelegenheit aufzuſparen.

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A. Allgemeine Gruppenlehre. 1. Dinge, welche ſich ihrer Stelle nach unterſcheiden, ohne Ruͤckſicht auf andere Merkmale, heißen Elemente. So können Menſchen, Thiere, Ziffern, Buchſtaben. u. ſ. w. Elemente heißen, wenn man bloß darauf achtet, daß ſie un⸗ terſchiedliche Plätze im Raum einnehmen. Zur Darſtellung der Elemente bedient man ſich gewöhnlich der kleinen lateiniſchen Buchſtaben oder auch der Ziffern, und zwar in der Art, daß, ſo wie bei dem gewöhnlichen Leſen, das Anfangselement zur Linken, das Endelement zur Rechten ſteht... 2. Eine Gruppe(Komplexion, Syntagma) iſt die Zuſammenfaſſung von Elementen in eine Vorſtellung. So denken wir unter a b oan eine Grupye aus den drei Ele⸗ menten a, b und c.

Das Wort Gruppe(von dem ttalieniſchen gruppo) wird vor⸗ züglich in der Mahlerei von Zuſammenordnungen für das Auge 1