Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 4. Teil. Das Participium in seinen Casus-Modificationen
Entstehung
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udννες ενεμνοωνται»σν eτed maod nro oowria und 0 10. 5* ⅜e εꝓρ ενωέεᷣ ευ 2Oforaο εε⁵οντι ν Toiegom donyutr i Aardoσσιε). Aber gerade aus dieser Ver- bindung ergibt sich auch, dass die Bedeutung des homerischen 0σμιν nicht nur den innerlichen Vorgang des Wunsches, sondern auch die in sichtlichen Zeichen hervortre- tende Bereitschaft zur Ausführung, so dass sie vom Auge erblickt Werden kann, umſasst. von den Verbis der besonderen Sinneswahrnehmungen kommt und b0⁴οααν, die composita qσ⁷ und eicoocy eingeschlossen, in der constanten Verbindung mit dem Accusativ des Participiums, nie mit dem Iufinitiv, 90 mal in der Hias, 46 mal in der Odyssce vor, wozu noch einige Fälle der begriffsverwandten Wörter dισι, Oεdouuα Oοer Ontout⸗ und eigee kommen. Nicht minder ist qTodνοω 0hin derselben Construction(K 339. 1 ½ ½†σ⁴ασαo 1⁹˙νεα) rein sinnlich aufzufassen; im Ueber- gang aber von der sinnlichen zur geistigen Bedeutung steht vtyrdoseo in der gleichen Verbindung mit dem Participium. Zwar an Stellen wie 155. adriau d pre 10 romviorra Ad⸗ννν dd ννναεεοαηνι 85. τ‿iναᷣα σ έeνν τον εν dᷣnuνisor Aurd reuxec, Töy eml pæiy veiueror 8 444. F π α⁹) bezeichnet der Aorist dieses Verbums nur den nach schärferem Zuschauen gewonnenen Anblick. Aber in der Regel umfasst es die aus Erfabrung gewonnene Erkenntniss; so: E S2 1. ντ⁴μρν ναἀͥdoncæ udνν drd oιεσαυνεεέοta, nicht vom momentanen Anblick, sondern von dem Resultate aus vielen Vorgän- gen; ferner Z 191. ³ν ire-ρνασνε εoν νον νe sörra, und besonders in dem sprüchwört- lichen Ausdruck: 6ειν ϑέιναι ννοο Ʒν(P 32. und 7 198.), nurerst wenn es gesche- hen ist, erkennt es der Einfältige, d. h. durch Schaden wird er klug. Dem ver- wandt sind die Fälle des Erkennens oder Wiedererkennens, sowohl von dem simplex 5 118. 0 532. 0 549. 556.) 159. als von den compp. dαeεαάeμννναασαα ο 250. 2 144. und ertννιν⁴εσμα σ³. Wenn in dem einen Falle 4 357. ½ν τπ εννι dus Participium im Genitiv folgt, so erkennen wir darin den Anfang einer mehr gelockerten Verbindung und jenes selb- ständigeren Auftretens des Genitivs, das wir unten bei der Betrachtung der absoluten Casus näher beleuchten werden. Das Verbum 0 mit dem Accusativ des Participiums ist zwar nicht ohne Beispiel bei Homer(wie Krüger Di. 56, 7, 1l behauptet); doch findet es sich nur an wenigen Stellen: 402. ou6 ⅜οα π³ τινGεε Hdονον eεννæ dxuleus

211. obg riα iεe io* udiναε ⁶eτ εονταε duνπτσνν ν 29. TII4ααέιφ᷑οο ναοσ ιemνσεααναι εεσων εmνπνεο gdea

³) Gewiss nicht richtig construirt Schol. BI. 1⁶ έμ£ h_Wſñ s: Ar 2, e r 920 Tos αœ dtεe 1i fu*e enεron e&16rra de rir näugnv al ⁴lorra oe Tον 1 1ο nolαν ρϑοο,η,h Nur εαora ist in unmittelbarer Verbindung zu òrν Objects-Accusativ zu vo⁵σν, 72 dr« ist Prädicativ-Bestimmung zu dem von εαovr« abhängigen Infinitiv donꝓεανen.

*) lch kann diese Worte nicht mit Ameis, dessen sorgfältiger und umsichtiger Erklärung ich in der Regel gern folge, verstehen: da erkannte er einen im Hervorfliessen, mit zu ergänzendem rer, sondern ich erkläre einfach im Auschluss an 441, er erblickte ihn(den Fluss an dessen Mündung er sich befand) hervorströmen.