Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 4. Teil. Das Participium in seinen Casus-Modificationen
Entstehung
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9.* 563 fl. ναQυντ mGᷣm*μιη νε⁶ν rexακιοασ Kionn eis Aido douorg wal ercise TIeodeowetne uern Iondon 4eοννιν⁷ Ouaou Taοεαœ 10.*ν 465. 66. u* αα‿ιρμννAμᴵι æντa uεraναά⁸ ναάα οςςασι ddtu αeα[ανραραQoů-ra-

Da sich also für keine von beiden Constructionen mit Entschiedenheit ein Ueber- gewicht herausstellt, so lässt sich über eine Anzahl von Fällen, Wwo in beiden Gedichten der Casus durch die Abwerfung des Endvocals in der Elision verdunkelt ist, kein sicheres Urtheil fällen, ob eine strengere Verbindung im Dativ, oder eine laxere im Aceusativ auzunchmen ist; z. B. B 112. 113.(und ähnlich 286 ff. K 715. 16. 7 19. 20).

ds mouν μν με νπασmνο εα νHeνννασeν

Iuor Car odærr eure*εοναμeσοωειςανα‿ wo freilich Schol. B. IL. erklärt⸗ εᷣrοαανσα⁵ τ rrelke, indess die Analogie der oben angeführten Beispiele eben so gut eumkodyra zulässt; und so auch 0 116.) I1 854. 92 118. 146. 195. 6 250.* 154. 0 240.

Das auffallendste Beispiel aber von der Incongruenz der Casus zwischen dem pPar-

bcipium und dem ihm zugehörigen Pronomen findet sich e 551. 555.

uerallad ι ϑυνπε d-ν oet nelεrai vijed reo enο'.

Denn wenn die Accusative nach voraufgehenden Dativen als Subjectscasus zu den Inſinitiven eine leichte Erklärung finden, scheint jeder rationelle Grund zu fehlen, wie nach dem Accusativ das Participium zu einem nirgends sonst vorhandenen Dativ gelangt, und Buttmann rieth, um das Unerhörte hinwegzuräumen, zu lesen: 2 ν vnjde deeo πεπαάαάοm. Allein mit Recht sind die Herausgeber ihm nicht gefolgt. Zwar möchte ich nicht mit Fäsi die doppelte Construction von 2oœα⁵, mit Dativ und Accusativ, zu Hülfe rufen, wohl aber glauben, dass in dem Gefühl des Dichters bei den Worten uες ε χνααε x, die

*) Dieser Fall hat das Eigenthümliche, dass, obgleich kein Infinitiv vorausgeht, sondern das Nomen ¹dr der Bedeutung nach einen solchen vertritt, das Participium xomoontrons dennoch im Accusativ auf- tritt, der nur durch die Voraussetzung eines Infinitivs zu erklären ist. Auch d 209. 210.& NAντο Jd⁴ Jurενασπιις πμνα ππιννιαι ,αἀάιν μι Liααέ Toαοtutr dr utydoο᷑e zeigt, wie sehr der Sprachgebrauch der Odyssee geneigt ist, die Attraction der Infinitive, auch abgesehen von der Verbindung mit Participien, zu ignoriren.

¹) u* vPr aol eueaaer, OAurd duαακτ Torree,

1709 1ꝗ 0c&dror Moc 2rr a Aανν.

dazu Schol. d oinre r eehor. r*εςᷣ J⁴?orra, und zu der folgenden Stelle: à11⁴ τ

drp νο παοεοσπσάQχκ msleœros vcl uotꝓ εοσταν

Troοl dasdντ dxdoe duruoroe Alaεldxo- Schol.*jνν τ dαεeντa Aloraoνοs. A. 4 arlijooue puανριεον τ ααιςνμσνι V. Man sieht, dass die alten Grammatiker hlerüber so wenig entscheiden konnten, wie wir.

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