Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 4. Teil. Das Participium in seinen Casus-Modificationen
Entstehung
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M 198. 199. 00(⁴ειqm*ν⁴ oοα CArοαμσαια εααuεσι νενεσνσσι ε οαꝶαιραμεν εε N 269. 0008Adο ο⁵ιν ειυαές Qνι ενεκεαρνεν̈on iuεεεᷣx xuν und οò 221. 16 ½ 5 ⅜λη εμ‿ς σmQαινεπα³λ⁴ εποοεεεμαστμνοον eiat 3AA

ihre Analogie auch bei späteren Schriftstellern, namentlich bei Herodotus haben, so ist doch schon sehr eigenthümlich der Fall ¼ 224 ff.

10' duε ποααιειιιν ε‿ασαεοιεοσασονε εςεddι 1*

ruν αχεννμ‿ ονει εᷣνα πν⁹ν, de onen 1 inuntan

νπεεσιαεασν να o oiqoue te zl. dνας

Gανηνυ ςσ õε sςœα ν‿αάmςᷣ riml eir d⁴νμαμιν νυι- ib4 wo der Accusativ des Participiums sich ganz gegen den später recipirten Gebrauch dem nahe vorausgehenden Nominativ fraoot anschliesst. Und noch mehr im Wider- spruch gegen die herkömmliche Ordnung ist es, wenn in zwei Fällen, welche ohne Zweifel nach derselben Analogie zu beurtheilen sind, die participialen Prädicatbestim- mungen, welche man nach grammatischem Zusammenhang im Accusativ erwarten musste, im Nominativ erscheinen.

B 350 ff. ꝙnul pdo oir aœrxreida eᷣεte Kooricra

ijur öre nuder er dnuréoidtr éScetron

Aorsio Todd iroy nal νκα †έεονπνυss,

darodmτουν επ⁸εέε εααmνάα diuœτe αννν

und T 258 ff. ioro»o Zeue Oba, deν Sraroe au‿ deοισos,

yij re auòνι έοο‿mꝑοvεs, i i αeeν

deννιοαονε Tνv, εᷣ ½ ε&xioοκυον ⁶νμαμασꝓφ

uh ⁴ινε ν οωυνι εισm⁶υι εέον επεεεiεα‿

our' suig o†αoωτꝛ⁷⁊⁸ O s obte rsu d*οu

Mit Recht nehmen die Herausgeber und Naegelsbach zu der ersten Stelle?²) eine

Anakoluthie an, und bemerken, dass der Dichter construire, als hätte er zœrérevde ydo Koorfow und öurru vorausgehen lassen; doch wird man das Wesentliche gerade dieser Anakoluthie in dem mangelhaſten Anschluss der Prädicate an den Infinitiv zu erkennen haben, welcher besonders in einer Neigung des Participiums zu einer selbständigen Haltung seinen Grund haben möchte ³), und nicht in Abrede stellen, dass der fester aus-

²) So auch Schol. BL. zu B 353 drαu1ς εονταν ενει pο ⁹⁷ αmσα να aul atvoyra Dagegen wird im Etym. M. p. 586, 26 auf unzuläs ige Weise der zweite Fall denjenigen zugezählt, wo der Infinitiv statt des Imperativs stehet.

²) Hat man sich durch allseitige Beobachtung überzeugt, wie weit im homerischen Sprachgebrauch diese selbständige Haltung des Participiums geht, so wird man es schwerlich billigen können, dass Fäsi FE 134 ff. und 0 18 ff. durch Aenderung der herkömmlichen Interpunction die grammatische Schwierigkeit auf Kosten der Lebhaftigkeit des Ausdrucks zu heben versucht hat. An der ersten Stelle: T0ε*ε§ιι