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sehr nahe stehen, so dass schon alexandrinische Erklärer, wie zu I 211. Zenodotus, durch ein angehängtes» statt der befremdlichen Nominative, Genitive einzuführen verlangten, werden wir später, wenn wir die absoluten Casus bei Homer im Zusam- menhang betrachten, sie noch einmal zu berücksichtigen Veranlassung haben.
Aber noch in einer andern Bezichung ist der Anschluss der Participia an die Sub- jects-Casus beachtenswerth, da nämlich, wo sie sich nicht an die Nominative der tem- pora finita, sondern an die zu den Iufinitiven gehörigen Casus anlehnen. Bekanntlich umfasst dieses Gesetz, das von weitgreifender Bedeutung für die griechische Sprache ist, nicht bloss die Participia, sondern alle Prädicatsbestimmungen, welche in Form von Adjectivum, Substantivum oder Pronomen zu dem Infinitiv hinzutreten. Wir heben indess, unserem Zwecke gemäss, den Participialgebrauch, so weit er hier in Betracht kommt, auch darum hervor, weil einige Eigenthümlichkeiten der homerischen Sprache in demselben zu beachten sind. Da nämlich der grammatische Vorgang, von dem wir reden, in einer wohl geschlossenen Gliederung und einem klar bewussten Zusammen- hang der einzelnen Satztheile scinen Grund hat, so ist es nicht zu verwundern, dass wir bei Homer einzelne Abweichungen von dieser strengen Ordnung der Periode finden. lusbesondere wird es das Participium sein, das bei einem grössern Anspruch auf Selb- ständigkeit, als andere prädicative Bestimmungen, sich bisweilen von der Unterordnung unter das vorherrschende Gesetz losmacht. Was zunächst den Nominativ betrifft, so sind unter der nicht grossen Zahl der hierher gehörigen Fälle zwar die meisten dem bekannten attischen Gebrauch entsprechend, dass das Participium als Prädicat zum Iufi- nitiv sich dem Subject des Hauptsatzes anlehnt; z. B. 4 101 ff.(u. 121).
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