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schaft der Joniker und der Päone: ö dsντεέιοοσ τα ν τοετοο(αον).. Euπεεοπmαεε ε 10νQάν⁴⁴ Ioτενοων de d‿οι εέσν τεᷣ⁵αεντιααᷣ σινιννmτοων ωπννν τον à‿πmνν έα‿ςσον⁸ 99 Zε Jννναυόαω euiεσακνανασα 0‿⁵ r9ο: 80ν A 1ε*ςαονοο τνe ꝙνπρνέεν 5ραάρεραeν mτ⁊ĩ, ö deνeos lον sνναeσr. Der Jonicus a minore in der gebrochenen Form O„ natte einen 30 feststehenden und ins Gehör fallenden Rhythmus, daß der unmittelbar folgende Zusatz, der Jonicus a maiore werde durch den 2. Päon vertreten, in Bezug auf die Verteilung der Ikten gar nicht mißverstanden werden kann. Die Ergünzung der Kürze zur zweizeitigen Linge muß im Gesang durch einzeitige Pause am Anfang erfolgen; im recitierten Verse ist sie kaum erforderlich. Im Innern des Verses ist sie überall da ausgeschlossen bezw. andere Messung notwendig, wo am Schlusse des ersten Kolons nicht Wortende eintritt.
Hepbästion citiert anßerdem im 11. Kapitel des Handbuchs Verse der Telesilla, in denen die 1. Länge nicht durch eine Kürze vertreten ist:
Ad’ Agrelε, 26α, SSeισhG⁊:‿(ον% Al³⁵ιᷣεmν.
Einerlei ob es monodaktylische Logaöden*) mit Anakrusis, oder nach Westphal gr. Metrik ³ p. 352 ff. monoanapästische derd sind, den Alten, die jonisch maßen, konnte der Hauptiktus nur auf der zweiten Silbe liegen. Dieser Thatsache kann sich auch Westpbal nicht entziehen, der doch den Jonicus a maiore
o, betont. Er giebt diesen Versen als akatalektischen logaödischen Tripodieen genau dieselbe
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Betonung wie dem jonischen katalektischen Dimetron: 2
e e Die von Hephästion überlieferten Verse der Sappho fr. 53 B IIXions Hεẽ scoαiνε α σειαννα, α ν˙ν ςᷣ περε 5⁶υανμοων eomꝓπασ‿μνυα bezeichnet Westphal als katalektische logaödische Pentapodie Aeeee v. Wilamowitz- Möllendorf, Philolog. Untersuchungen, Heft 9, p. 125 ff.: Isyllos von Epidaurus mit sie jonisch; Christ p. 492 hält diese Messung wenigstens für möglich. Auch hier ist eine andere Betonung bei den Alten
als undenkbar.
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Und vollends Verse wie 742 vae AroAloy, rar e.⸗ναoͥ Llog. Alc. fr. 1. MéX α eς lς π αυν. Alc. fr. 21.] Westphal nennt sie monoanapästische uewrd mit dem Anapäst an 4. Stelle. Es ist das Alcaicum hendecasyllabum. Wie konnte der alte Metriker, der doch wohl Verse zu lesen vermochte, auf die 5. Silbe, die einem starken Tone unmittelbar folgt, den Iktus des Jonicus legen? Und zeigt nicht die
Vergleichung der akatalektischen Pentapodie bezw. des versus alcaicus
CSOSOeͤ hendecasyllabus.dmit dem vermeintlichen jonischen Trimeter eCCSS daß in der beginnenden iambischen Dipodie der zweite Jambus den Ton trug?
Ich führe einige Analoga aus Marius Plotius und Augustinus an. Ersterer betrachtet p. 541
Keil dasselbe heudecasyllabum pides ut alta stet nibe candidum fälschlich als jonischen Trimeter, aber ohne Frage trug ihm»stet« den Iktus des zweiten Fußes. Bei Augustinus mus. IV, 13 recitiert der Lehrer das metrum sapphicum minus Jam satis terris nivis atque dirae und fragt den Schüler: Hoc metrum potesne metiri et dicere, quibus pedibus constet? Die Antwort: Possum constituere in capite creticum et duos metiri reliquos senum temporum pedes, unum ionicum a maiore, alterum dichorium fiudet in dem hier Wesentlichen die Zustimmung des Lehrers. Beide betonten also terris nivis 2. Mus. IV, 16 werden diejenigen getadelt, die die Verse Cuando flagella ligas, ita liga
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*) Hephästion bemerkt p. 35 W, daß jonische Verse selten(richtiger: nie) auf reine Füßze endigten. Dies gilt gleicherweise für Daktylen, die daher entweder die Katalexis haben oder denen sich logaödisch Trochäen anschließen. Daher rührte oft das Schwanken der Metriker.


