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sal non tangatur— esca quo vase ponatur. 13. ton morceau ne touche en salliere, car ce n'est pas belle maniere. F Ia 15, 16 ſton morsel ne touche à saliere, car 1b 17, 18 enfant, tu doibs prendre du sel dessus ton taillour F II 61, 62 H 36 H C I. X. 2[0 III, 2.
non membrum scalpe— discumbens de vice ne frote tes mains ne tes bras F la 19 F 1b 61,
talpe. 15. 62 enfant, garde toy de frotter enssamble tes mains, ne tes bras F II 141, 42[H 28 H CL. 0 II. 7.
non mundent dentes— ex cultello come- ne furge tes dens de la pointe de costel, je t'en
dentes. 16. acointe F Ja 17, 18 ne faiz pas ton morsel.
conduire à ton coustel qui te peult nuyre F Ib 43, 44 H 30 H CLO VII, 7.
non ultra mensam— sputes nec desuper unquam. puis à table ne crache point, je te di que c'est 18. ung let point. F Ia 21, 22 oultre la table ne crache point, je te diz que c'est ung lait point F Ib 63, 64[H 27 f. in den engl. Vers.
in mensa cubitum— ponere sit vetitum. 19. ſet ne tiens pas sur ton coubte F 1b 48 ſet ne ... sur le coubte F II, 128 H 4 H CL O
1I. 3. nec dicas verbum— cuiquam quod ei sit il est conseillé en la Bible entre les gens estre- acerbum. 22. paisible. F Ib 29, 30 ff. F Ila H 32] H CL 10 VI, 6.
Da die französischen Versionen außer den angeführten Stellen eine nicht unbeträcht- liche Anzahl von Regeln und Vorschriften nur mit L(H C O) gemeinsaimn haben, so berechtigt uns das zu der Annahme, daß den Verfassern von FI u. II die lateinischen Gedichte zwar nicht unbekannt gewesen sein können, daß sie sich aber bei Abfassung derselben mehr an L ange- schlossen haben. Diese Abhängigkeit von L zeigt in noch weit höherem Maße eine englisch- französische Dichtung, von welcher Breul fünf Mss.(A H E O C) und zwei alte Drucke(P W) erwähnt. Einen Abdruck der englischen Version H nebst einigen Varianten von E gibt Furnivall in seiner Ausgabe, während Breul nicht nur das Ms. 19. 3. 1. der Advocates Library zu Edinburgh(von ihm A genannt) abgedruckt, sondern dasselbe auch mit den obigen Hand- schriften verglichen hat. Eine nochmalige Vergleichung konnte somit als überflüssig erscheinen. Allein da Breul die in der dritten Columne angeführte französische Interlinearübersetzung nach. Pinson's Ausgabe(Ms. Brit. Mus. C 33 b 31) und unter derselben die nicht rein orthographischen Varianten aus W(Ms. Brit. Mus. no. 7570 der Grenville Collection) hinzugefügt, außerdem aber nur in wenigen Zeilen auf die Eigentümlichkeit des Gedichts hingewiesen hat, so sah ich mich veranlaßt, obgleich mir Furnivalls und Breuls Ausgaben zur Hand waren, O nochmals-


