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non facies binos haustus, nec fessus anheles. to drynke by measure both wyne and ale O v. 113. VIII, 3 H CL XI, 3.
pocula quum sumes, tergat tibi mappa labella- with mowthe enbrowed thi cupe thou not take v. 101. O0 VI, 3 H CL.
Weit größer ist die Khnlichkeit, welche Stans puer etc. mit einem andern lateinischen Gedicht derselben Art zeigt. Es ist ebenso betitelt und findet sich in Furnivalls Ausgabe von einem Ms. H 3362 fol. 10 abgedruckt. Ich habe dieselben miteinander verglichen und führe zunächst einige der übereinstimmenden Lesarten an, beschränke mich aber nachher darauf, sie durch Einschluß in Klammern nur anzudeuten.
Ms. H 3362. Ms. B 354.(0)
dum loqueris digiti que manus in pace pedes fyrst while thou spekyst be not recheles, kepe
sint. 2. fote and fyngere stylle in pease. I, 6 u. 7.
sis vultu simplex visum nec ubique revoluas. 3. be symple of chere, cast not thi loke aside, gase not a-bowt tornyng over alle. II, 1 u. 2.
nec paries speculum baculus nec sit tibi postis. 4. a-gayn the post late not thi bake a-byde. II, 3; make not thi myrrowre also of the walle. II, 4.
nec mares fodias carnem propriam neque pyke not thi nose. II, 5; afore thi soverayne scalpes. 5. crache ne rubbe nowght. II, 7.
nec caput inclines. 6. lumpysshely cast not thi hede a-dawne. III, 2.
H. v. 6 /0 III, 3] v. 7[III, 4] v. 9 III, 5—8] v. 10 u. 11[IV, 1] v. 12 u. 13 IV, 2— 4] v. 14 u. 15 IV, 5— 7] v. 16[IV, 1] v. 18 V, 1 u. 2) v. 19 III, 6] v. 20 u. 21 V, 3 v. 22[IV, 4] v. 24[V, 7] v. 28 II, 7] v. 29 IV, 1; der 2 Teil von H devitet tergere nasum fehlt in O] v. 30 VI, 7] v. 32[VI, 6] VII, 4 u. 5] v. 36 0 VII, 2] v. 39 /0O VIII, 4] v. 391 0 VIII, 5]⁰⁄. Die Verse 8, 17, 25, 26, 31, 33, 34, 35, 37, 38, 40, 41, 42 sind in O nicht vor- handen, dagegen bietet das letztere eine ganze Anzahl neuer Vorschriften, hinzugefügt sind namentlich die Stanzen VIII- XIV. Zuweilen findet sich in beiden Gedichten dieselbe Regel wiederholt wie H 10 19, 21] v. 5 28] v. 11 29] ebenso O III, 1 X, 7) 0 VII, 5 XI, 6.
Aus der vorstehenden Vergleichung erhellt zweifellos, daß dem Verfasser der englischen Version L, als der ursprünglicheren, das lateinische Ms. H bekannt gewesen sein resp. vorge- legen haben muß. Vielleicht hatte er es in einer jener zahlreichen Mönchs- und Klosterschulen kennen gelernt, wo es von einem Abt oder Vorsteher niedergeschrieben sein mochte. Dasselbe ist dann von ihm unter ziemlich genauer Beobachtung der Reihenfolge der in H ausge- sprochenen Grundsätze bearbeitet und erweitert worden. Der vollständige Titel desselben lautet: The Book of Curteisie that is clepid Stans Puer ad Mensam.
Ich bin nicht imstande nachzuweisen, wie weit sich der litterarische Unterricht in der Lydgate'schen Anstalt erstreckte, allein mit ziemlicher Sicherheit dürfen wir wohl annehmen, daß die Zöglinge vor allen Dingen mit den Werken der Dichter jener Periode— Chaucer's,


