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pnou Araεεααάeνσρρρ ποιτο αάνο deννι νονἀεας τ xενεενο. Mag man allenfalls das eæxgiveoSau von der Ausscheidung aus einem qualitätslosen Urstoff verstehen können, so lässt sich doch das Läugnen der eιιοασιτ, der qualitativen Veründerung, nicht mehr auf einen solchen beziehen ¹). Ebenso sagt endlich Simpl. f. 6: oıτos(&c. Areiμαη˙οσςα oðr A⁴ιινĩ̃04M0cd reion ir peregir ois*, 4**: I eeuosu rG S.αeνανᷣνανιο Ʒ iũ G³⁵εοσ ενινπνισειρν. 655 4 4,
4 Hiiernach sollte man nun denbkam die Ritter! Sche Amsseht, ass has mandjer der, erste mechanische Philosoph gewesen sei, würde ganz den Quellen entsprechen. Allein so ein- fach steht die Sache nicht; auch die Zeller'sche Auffassung hat ihre wohl berechtigten Gründe. Es will zwar im Ganzen noch nicht viel sagen, dass bei fast allen Späteren das Princip Anaximander's meist nur ein ky, ein αοαιαmσοσν ν oder noch bestimmter eine Puous doιννσορνσ genannt ²), und er, wie schon bemerkt, mit Thales etc. zusammengestellt wird ²). Gegen den Consensus des Aristoteles und Theophrast würde aus diesen Schriftstellern wohl kaum Etwas zu erweisen sein. Allein die Worte des Theophrast selbst haben noch eine andere Seite. Er spricht es ja deutlich aus, dass das Amπιιεαεισν zugleich auch ein vν, ein ⁴‿μισασαοω Aμανσν εεοος d xaurd uereSos sein soll, also ein einheitliches Wesen ohne Grenze oder Bestimmtheit. Hier kann es sich nun nicht mehr darum handeln, die eine oder die andere Auffassung vollständig abzuweisen, sondern wir müssen versuchen, den anscheinenden Widerspruch zu versöhnen. Ich will dabei erinnern an das, was Schleiermacher im Eingang seiner mehrer- wähnten Abhandlung sagt, man müsse bei der Darstellung der ältesten Philosophien. sich frei machen von den Anschauungen und Begriffen, die erst aus der weiter kortgeschrittenen geistigen Entwicklung stammen, um sie aus ihrem eignen beschränkten Gesichtskreis heraus begreifen zu lernen. Man hat demzufolge auch gegen Ritter mit Recht geltend gemacht, dass, wie überhaupt seine Eintheilung der vorsokratischen Philosophie in dynamische und mechanische undurchführbar, so besonders zu Anaxiuapdjers Zeit noch keine rein medhänisehe
e auch i in— Falle gewiss hetsen 9d*⁶di bvrt, es würde nicht die blosse Cwpnhe dis Heroregle Stelle einnehmen. Hier lässt sich nun, wie ich glaube, bloss durch die Interpunction abhelfen. Man muss schreiben: ν 16 vnrowtuενιι, dντεέον dvrt Geiture,»in dem zu Grunde Liegenden, welches ein unendlicher Körper ist«. Dann fällt der Nachdruck auf das deνπεέον und das ist sowohl grammatisch als dem Sinn nach berechtigt, denn damit wird von Simplicius eine Ergänzung der vorliegenden Worte des Aristoteles gegeben. Man vergleiche auch dazu die ähnliche Stenung und Bedentung des d*ε⁵οον in den fast gleichen Worten des Themistius zu ders. Stelle f. 183 00106 de(Sc. fuc μ⁸⁶σοςσ* νννε d⁴⁴οισει Forrat 119⁰ 11 Tνεαιν¶qι⁷ ‿ενρμν d⁴ν exwouεgœ ꝗ naur d deπειοοω τσι σπmοπιον d enαeννι‿τννας evuναμςραιᷣν. 2 1¹) Dass übrigens Simplicius seine Erklärung nicht etwa. ls aus den FerlLasuſen Worten des Aeakokteg herausgelesen, sondern noch eine andere Quelle benutzt hat, zeigen die weiteren Zuthaten. Dass das baοeνεεεε ο ein dεεμιοοων‧ dass Anaximander es zuerst dνν genannt, und was die everε⁵ sind, steht bei Aristoteles nicht. Man darf daher diese Stelle auch neben der des Aristoteles als neues Lansgnis gelten lassen. 1. e ee in eies „ cf. unten S. 14. 3 ni Show obl— 3) ef. Furl. in Phys. f. 9; 273, b; 310; de ccla 5 45, 5; 152. b. 1 emner Lahaff ih iearin


