Aufsatz 
Über das Apeiron Anaximanders
Entstehung
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Dieselbe Ansicht ist sehr bestimmt noch in einer anderen Stelle des Simplicius ausge- sprochen, in Ar. Phys. f. 51, b: 00 6 deεονν FƷι Teer, AAAd e9 SrelG, d-O beor AOοαυννq Ʒιορρννναυ ι b oi drx, 1AAAOv d8 rprxt. oi un% ανιν εν½υꝙτο*ει dνεεέννπτπονοε το, 1 e oAA u Svverd ⁄οντα mᷣ dærρενεο˙εα ενειον‧ τ ενeo d&νακιοονυν TeS, G Aεμαν˙⁵˙σςσα ναμα Avaεακemαmσ, t d8 O†ακεεοσεε επα Ʒ‿σνοεοσειι νν Tενεασ τμννQↄποσρꝙρν Gowεεiον έσ⁵ονν, e Ankidegeros lαꝭ Euersèozdfe. Das Téνeoαν Ʒάᷣανed, die Läugnung des Werdens ist also auf zweifachem Wege durchgeführt worden, entweder hat man über- haupt die Vielheit geläugnet und nur eine ursprüngliche ungewordene Einheit als real ange- nommen, oder man hat das Werden auf die quantitative Veränderung zurückgeführt, wie die mechanistische Philosophie, diese hat aber wieder 2 Richtungen, indem Anaximander und Anaxagoras das Viele als ursprünglich vorhanden annehmen und durch Ausseheidung hervortreten lassen, Demokrit und Empedoeles dagegen durch Mischung und Entmischung die Elemente sich bilden lassen. Zeller führt diese Stelle nicht an; wahrscheinlich hält er sie nur für einen Beweis der Unwissenheit des Simplicius. Man beachte aber wohl, wie der Ausdruck hier sowohl an die eben besprochene Stelle Simpl. f. 6, b als auch an Arist. Phys. 1,4 erinnert, und dass Anaximander hier nicht nur wib bei Aristoteles in Verbindung mit den mechanischen Philosophen, sondern auch wie bei Theophrast in besonderer Ver- wandtschaft mit Anaxagoras erscheint. Banlikr 8 4

Im demselben Sinne werden die schon besprochenen Worte des Aristoteles Phys. 1,4 erklärt von Simpl. f. 32,6: grO r96 108,.½ Ʒν otzer Täör er0A ie nne IIL 3 19. 3 84.

AAνντιιννεναι, οι νααάαα e˙νυιασ οαεεεμεννουᷣ ετυ⁴ς εοεςσεες eOοεςdεασιν, Al ara

,. 8 4 2 2*. 2 7 17 2 1 EHᷣαρ◻σ ε᷑ꝓννοσσας 7⁴⁹⁸ Ts ναναιιενναισασ ⁸εν 10 vrOεEv rερꝙ dτι G⁷νμμασν) αερενεσι˙εα

1 4 4 1 1 4» 4 4 11197 bahils 11l 112l 2 143¹ 1

Hoein) So in den Codd. Brandis will cidcνεετ. Zeller bemerkt dazu(§. 158), so könnte nur dann ge- lesen werden,»wenn Simplicius hier unter dem d⁶ισνο dasjenige verstanden hätte, was nicht sinnlich wahrnehmbar ist, oder wenn er das Unendliche desshalb für unkörperlich ansah, weil die peripatetische Lehre keinen unendlichen Körper zugibt«. Letztere Erklärung traut dem Simplicius doch ein gar zu geringes Maass von Fühigkeit zu, eine fremde Lehre historisch wiederzugeben und wird auch genugsam widerlegt durch andere Stellen, wo Simplicius trotz des peripatetischen Satzes im Sinne Anderer von unendlichen Körpern spricht(so namentlich in Bezug auf Anaximander selbst fol. 32). Die erstere da- gegen ist viel zu künstlich und geschraubt, auch bleibt uns Zeller den Beweis schuldig, dass das Wort bei Simplicius oder sonst Jemand in dem angegebenen Sinne gebraucht worden sei. Dass-ανμιασι ge- lesen werden muss, zeigt auch die Vergleichung mit des Aristoteles Worten 25 36⁶⁵.άέάάόνι υσοπ μι άανι die Darlegung des Simplicius schliesst sich offenbar in ihren Grundzügen möglichst wörtlich an die zu erklärende Stelle an. Nun bleiben aber noch grosse Beodenken. Wenn Schleiermacher(a. a. O. S. 178) sagt, das iνᷣʒte sei hier nicht überflüssiger als bei Aristoteles, so ist das durchaus nicht zutreffend. Dort ist der ganze Ausdruck 16 Ʒ 0,ece 1 do*νε εενουν»das materielle Principe, zusammen nur eine Namensbezeichnung, für die es kein einfaches Wort gibt, und bedeutet im Satz eben nichts mehr oder weniger als das einfache Object zu roioαeνrer. Hier dagegen würde der Begriff ααα durch den Parti- cipialsatz mit besonderem Nachdruck zugefügt erscheinen. Das wäre aber durchaus unstatthaft, das 6⁴,αᷣi bildet weder einen Gegensatz(denn vorher und nachher ist überhaupt immer nur von materiellen Principien die Rede), noch ist es ein von Simplicius neu hinzugebrachter Begriff. Ausserdem würde es 2