7
den übrigen durch Alter und Autorität auszeichnet. Es ist diess eine Aeusserung Theo- Phrast's, des gelehrten Nachfolgers des Aristoteles. heisst nämlich bei Simpl. in Arist. Phys. f. 6,b: Ka rœuνες Pngr d Oecppadros b ra*ανeοε rG„Hrg4uG„39. A6rν rd„ Ayasaren. 6εεννσ ἀςν ꝓ 8„ vũᷓ duaενεοεεασειι πρ Ans gop 1 orrer Peeoda⁴ 9d AAAa, xc! 5,e usu 8 aαr †1ναανοσ, Tiea Da TXαονν μην ᷑ Ti, 6 ½1ιG ß zat r6&.λα O deuνατν 6½ 02 Tiνobeν G.△ Erαφόνᷣꝙν r⁶ νε△ον. vis eνερε Edu³ rijc reripaos Gον Latornoe rdy vor 6 Aasodeas dc' ν Ʒιυσωμανρυνέμέενα τοοσςο τε ladous αl ꝓπτέν τμπη☛ 4 cooiν Spεyyngey 1). Kah O*⁴πο dεν ν,, Ʒμαυν⁵³ασνένν Jöseie„ 6. Avaserdo 1 u» Xds dν Anε⁵οοσ πωιονιυνιν‧, ν v§s if⸗ xνμσες εαά ũs Tevédeos irlan biαeν τ‿ν„P. el de ris i Liisry ro ‿νιον vrolao Luicν elyot SSogue 46949Tg l*ααφ eldog as ‿᷑ꝓτισ Kενεε0s, 0valver Jo Aε d„ Ae†euν, T„ roð dπονεεοον piᷣοα xl 5* voũ dœοε⁸½ cPivera r&ν σνμόισνοννQν 9rοιφένμεα aανiσασ no*⁶ ν Arε ε⁵αιeƷ§οο Dieselben Worte stehen auch bei Simpl. f. 33,a mit der Bemerkung, dass sie aus Theophrast's Pvguen igrogig seien und der Einleitung: ⸗⁶⁴ν Oe6οασσνσο rd Avataνοαeν eig ν BAves eaeagan&6 elα* 0i˙ε Er*.ααε τπα νπνακ roð Avasa*or Aer be d5 Je,εa³ uiαeν μφηυιννν ᷣνασιν AX6ειν 19 rO*⁸1. 1 Haua
Die Worte Kal oure— Av&*de nun sind unbestritten ein wör rtliches(itat aus Theophrast. Ihren Sinn aber hat Zeller zunächst dadurch entstellt, dass ru übersetzt 9;: »wenn’ statt einer Mischung aus bestimmten und qualitativ verschiedenen Stoſten Rin Stof ohne bestimmte Ligenschaften als das Ursprüngliche gesetzt werde,« Das steht, nicht da, vondern: wenn man annimmt, dass die Mischung dieser Stoffe eine ovis 6οꝙαος sei; nicht eine Vertauschung des anaxagorischen Princips mit einem entgegengesetzten, sondern eine mögliche Entwicklung daraus will er angenommen wissen. Man Jerglejeha, damit die oben besprochene Stelle des Aristoteles Metaph. 1,8, wo auch dieser ein d⁶ρρσσο 5* als Consequen der anaxagorischen Urmischung aufstellt. Wenn man nun, sagt Theophrast, diese Weiter- bildung der uisee Aπ⁵α⁴ανπινν zur Einheit vornimmt, dann stimmen Anaximander und Anaxa- goras in den materiellen Principien überein. Die einfachste und natürlichste Erklärung für diese Worte ist offenbar die, dass auch Anaximander eine its rν Ardvroy annahm, aber eine zur Einheit entwickelte, während die des Anaxagoras Vrnei bleibt 39). Worin bestände denn die onstige Aehnlichkeit zwischen Beiden? denn in dem dre qalvera er. liegt doch oftenbar, dass sie nicht erst bloss durch die vorgeschlagene KAenderung ähnlich werden. Wie sollte auch Theophrast dazu kommen, wenn er das νεαυσνν für einen Urstoff in der Weise des Anaximenes hält, den Anaxagopas gerade auf Anaximander zurückzuführen, da sie dann i in allen Hauptpunkten eutschiedene Gegensätze wären, hier mechanische Peihrung.
.. 13 IIIA 3 18 10 ont 1¹) 80 muss gewiss statt e, Eνοηά gelesen wasden, denn das ππ τον νονο O urxgefagai kann dochh
nur allein in Beziehung auf des Anaxagoras Lehre gesagt, nicht aber Anaximander mitgemeint sein. ²) S. 161.
³) Vgl. den möglichen Gegensatz zwischen Anaximander einerseits, Anaxagoras und Empedocles andrerseits bei Arist. Phys. 1, 4, und dazu Zeller S. 161. 3 b 3
I9III.
19


