Aufsatz 
Über das Apeiron Anaximanders
Entstehung
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ulꝓτιαα.εαꝓοεεεκαννντνακ, ς νεe udu in bnn, or oreαε l& nh ou νο dαςꝓοσν nudς uαννκνσν ⁸JaAε, SeArO d, Pnot Aererr dre 5 nòs Hdn piperas, αένιια, αmρρινοσνƷϑ roũ ν, is, dντια μεμτ³α⁴ασννεένν.ùꝓ◻ν ee Aereu, dr öou iw ura Tpiuare rh. Wie aber diese Correctur zu verstehen sei, lässt sich aus Metaph. 1, 8, 14. fl. entiiehmene Dort wird nämlich auseinandergesetzt, die Ansicht des Anaxagoras, dass im Urstoff Alles geinischt gewesen, sei in sich unhaltbar, dagegen könne man seiner Philosophie einen besseren Sinn geben, der swar nicht von ihm gewollt sei, aber doch in der Consequenz seines Systems liege, wenn man seinen Urstoff als eine Einheit auffasse und zwar ein AGοισσεσο als unbe- stimmte tan, da er ja doch als Mischung aller Qualitäten selbst qualitätslos sei, sodass Anaxagoras dann zwei Principien hätte, den»vourg und die Materie. Darnach ist der Zu- sammenhang unserer Stelle offenbar folgender. Es gibt ein Werden auch aus dem po- tentiellen Sein in das actuelle. So muss man auch das materielle Princip des Anaxägoras auffassen; d. h. was dieser irrig ein öuou mdvroe nennt, ist kein wirkliches Zusammensein aller Dinge, das in der agxh nicht möglich ist, sondern nur ein potentielles Enthaltenseini). Derselbe Tadel trifft auch den Demokrit. Mit Recht bemerkt Schwegler gegen Mullach, dass man in dem ν ⁴αον ππἀα̈ντα det veeic d' os Kein wörtliches Citat aus dem Demokrit sehen darf*), dass vielmehr der Begriff von dναuν und 2νεενεαια erst von Aristoteles auf die Philosophie des Demokrit angewandt ist; im Gegentheil befindet sich auch Demokrit in jenem Irrthum, eine ursprüngliche Mischung anzunehmen, daher der Scholiast dazu bemerkt: 4AAd, ο Anuονρντοε τν επν Jο παἀναυα ‧ναeνεα εεμιφραvε ςσ εσφνν μνιννςα‿νεννουασιν ris üAng. Ebenso muss des Empedocles Ansicht von einem àryu hiernach berichtigt werden, dessen οσφι☚χοοσ ja aus der Mischung der vier Elemente bestehen sollte. Statt dass also Aristoteles ein potentielles Enthaltenseiu auch uimμα nennt, lässt er vielmehr kein ursprüng- liches ux,uα gelten, sondern will, was Andere so ansehen, anders aufgefasst wissen. Wenn dann nun auch Anaximander den Genannten zugesellt wird und denselben Tadel erfährt, so muss er doch wohl nach Aristoteles Ansicht an eine sſiiaent wirkliche Mischung, von Nem geglaubt haben ³).

45 Ganz dieselbe Annahme liegt der Stelle hn 1, 42 2u Brunde. Aesstgkele⸗ ban elt z im Allgemeinen dort von der Zahl und resp. Gegensätzlichkeit der Principien der Naturerklärung. Nachdem er die Lehre der Eleaten, dass das Seiende dem Princip nach Eines und unbewegt 288 uh a eine den Naturphilosophen eigentlich 1 gar nieht berührende: Negäfion der Natur

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) küit Rücksicht auf diese Hrklärung wird danue eachher Motapk. 12, 6, 9 das ênoia ndura nur. dy- 1tan aufgefasst. 08f 2

²) Mullach führt nämlich diese Worte in seiner Sammluse der Lebsmeufs des Dannoorit unter diesen mit auf. rbHOR fibilai.l A

) In einer mehr als Satsamet Weise deutet Röth(Gaach. uns.- eabenal. Phil. 2. 143) den Begriff des ui an dieser Stelle. Er erklärt nämlich das amειοον für die Urgottheit; die soll den Urgeist, die Ur- materie(wofür er das Wasser ansieht) und die Unendlichkeit des Raumes und der Zeit in sich fassen und desshalb von Aristoteles eine Mischung genannt werden, dazu noch an einer Stelle, die Deeeawroher nermassen nur von der ö handelt! 3 Andh sibnAr N.) JIo trr