Aufsatz 
Die handschriftliche Überlieferung des Isokrates : II. Der Urbinas und seine Verwandtschaft / von H. Buermann
Entstehung
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genommen bis auf vier. Drei von diesen besitzen zwar keinen Vorzug vor P pr., sind aber an sich unverwerflich: 96. 10 d&μeηάιμ☚μμ☚ασʃμέμυννα 122. 2 πϑν σαund 162. 1 Exdrοννανοε(sic). Nur eine einzige Stelle ist entschieden falsch korrigiert: 157. 8 xœurs T pr.,«œε̈ά corr. 1b. Es kann natürlich nur«ærsõꝑνοσωoPgelesen werden; man braucht aber nicht an eine Kon- jektur des Korrektors zu denken, es konnte in der Vorlage desselben sehr wohl die Silbe αœα durch Flüchtigkeit ausgefallen sein.

lch glaube hiernach für corr. 1²b denselben Grundsatz der Behandlung aufstellen zu dürfen, wie für corr. 2: die Korrekturen beider Hände sind, wenn nicht innere Gründe für P pr. sprechen, in den Text aufzunehmen.

Eine besondere Gruppe bilden die oben erwähnten Korrekturen in grüner, reiner Minuskel, die sich nur in den Anfangsreden finden. Sie haben bislang keine unterscheidende Note, ich möchte ihnen am liebsten die frei gewordene Bezeichnung 1 beilegen. Sie finden sich verein- zelt im Text, ganz besonders aber am Rande, entweder als Varianten mit vorgesetztem yo oder als Nachträge. Es genügt für den vorliegenden Zweck eine Aufzählung dieser Randbemerkungen; ich notiere dafür folgende Stellen:

Fol. 2 b, Helena 11. 7&ꝓ†νμ αιμι(Variante zu σeεμανυνννεσϑᷣ☚σια, ausradiert und in den Text eingeführt von corr. 2, so dafs man jetzt hier eεανν⁴ιννιςα αᷣανmðᷣάχημωμμι'bεν liest). Hel. 12. 3 16(von erster Hand ausgelassen, am Rande ausradiert und in den Text einge- führt von corr. 2) fol. 8= Hel. 19. 7 Fc.&A6νν(ganz durchgefressen; steht vor der Zeile, die mit xréero beginnt) fol. 10°= Hel. 27. 8 ασeσ mit dem Verweisungszeichen im Text über tju(aloxocg ist durchgefressen, aber abgedruckt auf fol. 9 b) fol. 13*= Hel. 46. 2 Fo. mit einer Rasur von 5 Stellen(vermutlich Pvxν als Variante zu †νεσιν. Die Variante ist samt dem vo. ausradiert, auf der Rasur steht in grob massiven Zügen mit schwarzer Tinte (corr. 2 oder 4 7) Pvxſ»v. Im Text steht das Verweisungszeichen über dem von 1xυυνοο 160αν, ohne Zweifel von corr. 4. Die ursprüngliche Variante sollte dadurch wohl in einen Nach- trag verwandelt werden. Vgl. o.§§ 11. 7 und 12. 3) fol. 18= Busir. 2. 2 Fc. üray(zu 7) fol. 19= Bus. 7. 5 po..αρ⁴[μα‿αφνακν(zu rraαταeεινμνεέ» fol. 22= Bus. 23. 5 Erεα, darüber das VerweisungszeichenO, dasselbe im Text über&να fol. 25 b= Bus. 39. 4 pe. da⁴οα‿ε(zu dldo d P pr.) ibid. 40. 4ο%. sdοeεm†σεαα(mit dem Zeichen O über αρρσα˙) ibid. 40. 5 po. Aνμαμέμ2εtv(das Zeichen über dασeεεεν ist von corr. 4 nach- getragen) fol. 26° Bus. 44. 6 vo. Gο ꝙOχ△μρφœσς(zu σeανε&αασυας) fol. 27= Bus. 49. 6 ve. ohne Zusatz, später ausradiert(zu dögeno T' pr., dο Eσ corr. gehörig) ibid. 50. 2% 16000(alxꝭ). Im Text fehlen die Worte, das Verweisungszeichen". über uνεν ist erst von corr. 4 nachgetragen. Am Rande ist stark verwischt, zæꝭh überhaupt nicht mehr vor- handen, aber offenbar durch Beschneidung verloren gegangen. In 4 ist das Wort erhalten.) bid. 50. 3 sq. 7r060ur⁴τιν 05⁴ε τν(davor und über 1νν vor olxεεοεαεν im Text, wo jene Worte fehlen, das Verweisungszeichen X, ursprünglich wohl+; die beiden Punkte scheinen durch corr. 4 verbunden) fol. 29½ Soph. 10. 4 οανκμάχ☛⁴τν(Variante zu roνμαςιον, wie fälschlich im Text steht) ibid. 10. 10 6G»(davor und im Text, wo das Wort fehlt, das Zeichen /.). Von hier an werden diese Bemerkungen seltener fol. 31*= Soph. 18. 4 1⁰ 16486 0 mit dem Zeichen+ davor und im Text über xεlεiσσ rührt ebenso wie fol. 28 b= Soph. 6, 3 εα⁵(deest in textu) von corr. 1 mit roter Tinte her; es findet sich aber noch