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u6νενμον dmνιαα τν ενðτασοι εοσταααια— 0o0g vixorléo εονι εαριei ννποσινπσαηι ϑeddοωσσοσ d μα siσmτσαεαα. Die Zürcher haben bereits bemerkt, dafs diese Subskriptionen schon auf die Vorlage von I' zurückgehen und sich auf eine vorgenommene Kollation beziehen müssen. Es kann jetzt nicht zweifelhaft sein, dals wir in den besprochenen Varianten das Resultat dieser Kollation vor uns haben, zumal die Reden, in denen jene Varianten sich finden, genau dieselben sind, die auch am Schluss die Subskriptionen haben. Den beiden letzten Reden, Niocles II und Archidamos, fehlen diese Subskriptionen allerdings; es liegt aber auch dafür die Erklärung auf der Hand. Der Archidamos ist nicht zu Ende verglichen, es findet sich nur ganz zu Anfang eine einzige Variante zu§ 4; daraus folgt, dals die Arbeit von Helikonios und Genossen hier eine plötzliche Störung erfuhr. Damit ist nicht nur erklärt, warum der Archidamos der Subskription entbehrt; man begreift auch, wie die letzte eben zu Ende verglichene Rede infolge einer solchen Störung ohne einen darauf bezüglichen Vermerk bleiben konnte.
2. Die Masse der übrigen Korrekturen und Nachträge zerfällt in zwei grofse Hauptgruppen, je nachdem sie in reiner Minuskel mit meist eckigem Spiritus oder in gemischter Minuskel mit meist rundem Spiritus ausgeführt sind. Die erste dieser beiden Hauptgruppen, die selbstverständlich vor der zweiten durch ihr Alter den Vorrang hat, zerfällt in sich wieder in verschiedene, von Martin mit corr. 1, corr. 1°, corr. 1b und corr. 2 bezeichnete Untergruppen.
Die Bezeichnung corr. 1 tragen diejenigen Korrekturen, die von dem ersten Schreiber selbst herrühren. Sie sind zum Teil in der Weise ausgeführt, dafs der Schreiber, wenn er sich ver- schrieben hatte und dies früh genug bemerkte, das Falsche sofort mit einem Schwamm weg- wischte und das Richtige darübér schrieb. Korrekturen dieser Art sind besonders zahlreich im Areopagitikos, wo der Schreiber demnach besonders zerstreut gewesen sein mufs; ich mache sie kenntlich durch den Zusatz inter scrib(endum) corr. 1. Einzelne Buchstaben sind sonst auch wohl in der Weise korrigiert, dafs der falsche gar nicht entfernt, sondern durch Zusatzstriche in einen andern verwandelt ist. Besonders häufig ist in dieser Weise y aus der Ligatur für es korrigiert; in manchen Fällen ist dann nachweislich das unter die Zeile reichende Ende jener Ligatur erst von späterer Hand ausradiert. Man wird a priori geneigt sein, diese Gruppe von Korrekturen als unnützen Ballast zu betrachten; es finden sich aber gleichwohl einige darunter, die nicht ohne Interesse sind. I pr. stimmt vereinzelt gegen I' corr. 1 mit der Vulgata, obwohl die Kor- rektur ohne jeden Zweifel während des Schreibens vorgenommen ist. So: Nicocl. I 52 doxiεμιαρ̈εειιν F pr. A, doxiuαs P corr.(auf der Stelle, wo si stand, steht nicht nur das s, sondern auch das d von djii4oν)— Philipp. 144 d s uerad 0, adda uera„ε T corr in der Weise, daſs zuerst la ye geschrieben, dann e weggewaschen und nun auf der abgewaschenen Stelle mit u(sra„s) fortgefahren wurde. Eben dahin gehört Philipp. 55 zædh eυιμεοι‿ενmςα om. A0, 70m0⁶ α mσυνινη☛Ge νς D pr. 40111„ expunxit et induxit 1; auch F pr. war in Begriff die beiden Worte wegzulassen, daher 40m an jener Stelle. Man könnte sich versucht fühlen, hieraus auf einen inneren Zusammenhang zwischen P'pr. und v zu schlieſsen. Daran wird aber schwer- lich zu denken sein. An der ersten Stelle liegt Assimilation an 1aν☚ςμᷣo αν, an der zweiten Vorschlag einer nachfolgenden Silbe, an der dritten Auslassung durch Homoioteleuton vor; das sind so gewöhnliche Fehler, dafs sehr wohl auch verschiedene von einander unabhängige Schreiber durch Zufall darin zusammentreffen konnten. An zwei anderen Stellen sind begriffsverwandte Wörter vertauscht: Paneg. 68 xl⁴ο corr., darunter ausgewaschen ιμιν, und ganz ebenso


