Aufsatz 
Die handschriftliche Überlieferung des Isokrates : II. Der Urbinas und seine Verwandtschaft / von H. Buermann
Entstehung
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erhalten also(deiν ττοοστσινιέυνιατο υπmτςε¹ο⁷) eine Zeile von 27 Buchstaben. Damit stimmt ungefähr Antid. 319 g ν εαισ mπιοαειμονꝙ³ ναάφασνεαννεσ παοαμε⁴οωσισ wᷣεετμέμdομνεμν τωꝛ᷑ 2ιμιν τοωυασ us rs 8E 81σ 16 ⁴μονꝙ mεᷣαασlς τσνε̈ ποαοve ‿εεαdoεμε P pr. Der Schreiber sprang, als er bis zu dem ze von zεᷣlevrijoæxvrac gekommen war, auf sEoνν zurück. Die äufsere Veranlassung dazu ist wieder am einfachsten im Zeilenanfang zu suchen; dann erhält man 60 Buchstaben, die natürlich auf zwei Zeilen verteilt werden müssen.

Eine Bestimmung des Seitenumfangs wird sich auf die Lücke Antid. 320(œνα‿αα τ 16 p) bis Gespann 3(xorg 7610½ d†α) gründen lassen, die aller Wahrscheinlichkeit nach durch einen Blattverlust in der Vorlage entstanden ist. Da sie 36 ½ Teubnerzeilen umfafst, so würden auf jede Seite der Vorlage 18 dieser Zeilen kommen, d. h. etwa ebenso viel wie in I selhst.

b) Die Korrekturen.

Das Hauptinteresse nehmen wegen ihrer Bedeutung für die Rezension des Textes die zahl- reichen Korrekturen und Nachträge von P in Anspruch. Die Scheidung der einzelnen Hände, von denen sie herrühren, hat zuerst Martin vollzogen; sie ist nicht immer leicht, weil die Kor- rektoren viel häufiger als der erste Schreiber mit der Tinte wechseln. Es ergiebt sich daraus die Forderung, als Hauptkriterium die Verschiedenheit der Buchstabenformen und des Schrift- charakters zu Grunde zu legen; erst auf dieser Grundlage ist die Farbe der Tinte als ergänzendes Kriterium von Abschnitt zu Abschnitt zu benutzen. Dafs bei dieser Sachlage über einzelne Punkte die Meinungen auseinander gehen können, bedarf keiner Bemerkung.

1. Ich scheide zunächst die mit der Tinte des Textes in Unzialen geschriebenen Randbemerkungen, die sich übrigens nur auf den ersten 80 Blättern finden, als besondere Gruppe aus. Es sind nach der Ordnung in F folgende:

Helena 13 pvα⁵ρμα dιααυνο⁵α) in mg. 31 drρνηανσαέωνꝑ dεέσαεν in mg. 34 xrον: prroy in mg.

Busiris 1 0⁵dœα in mg., om. pr. 38 dεαμς: Gυαννονασας) in mg.

Sophist. 3 œν ταηνεςσα τεα εππιιαστιυνα ενν⁴ασαιμονες εναοντ in mg. mit einem Auslassungs- zeichen im Text über sloovraν(zadb ι i durig sm. corr. 2.) 6 ur(vor zorg uνοντασεs*): un ov rotg in mg.(= v) 9 105 910905 in textu: 1 νf μ⁴⁴(m) in mg.(= V) 11 eol(nach uGνο): sig ong in mg. 12 ro*ντιινοωνεù ονναοαν in mg. 15 ονινμυα 160⁰%: IνσwY-m? in mg.

Euagoras 15 drrdvrν in mg. mit einem Auslassungszeichen vor ruxdurs 28 Ayovrsg: Aerouot in mg.(= v) 51 ναοππειασ*ε νοιπνοεεεάſ]) in mg.( v) 69 del vaο: 10ur pæo in ig ibid.vοιμν in textu: dειαανοιαανꝙ in mg. 72 Cνοντιυπνε ενοιμένανν in mg. (= v) 75 εασν*εꝑ σπμρρ in mg. ibid. Hιιάικεαασαμαι εᷣαρμιέμε ⁶σσι) in mg.(l supra Hεe add. 2) 80 ds⁵ωρέ⁴ένοσꝑ αάmιμννν̈ομνενσα in mg.(= v).

Demonikos 46 1œι in textu: ogersgdòæi in mg.

Nicocl. I 2 iσαeάνν ν spoo d' νσαα̈mνmOq ν æxur in mg.(yνσα| gv d* ⅜ν rœuτεν³ αeλαεαστν εy. pr.&y dσνσααemςꝶν d ν ravi» x. y. A corr. 2) 5 rodν rd ziue in textu: sic zac wiuco in mg.(= v) 9 7160¹ 10y: r60ι τννν ⁷2ωιην in mg.

¹) In Rlammern setze ich die Buchstaben, die entweder wie hier durch Beschneidung verloren gegangen oder aber verwischt sind.